Verabschiedung und Ernennung

Fred Jüngerich wurde im Rahmen einer feierlichen Verbandsgemeinderatssitzung am 18. Dezember 2017 zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenkirchen ernannt. Seine Arbeit nahm er offiziell am 1. Januar 2018 auf. Heijo Höfer wurde aus dem Amt des Bürgermeisters verabschiedet. Zur letzten Sitzung trafen sich Ratsmitglieder, Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister und eine Reihe geladener Gäste im Sitzungssaal des Rathauses Altenkirchen.

Der Erste Beigeordnete Heinz Düber hatte in den vergangenen 13 Monaten die Amtsgeschäfte der Verbandsgemeinde übernommen. Seit dem 1. Dezember 2016 bis Ende 2017 führte er die Verbandsgemeinde, ehe Fred Jüngerich übernahm. Fred Jüngerich betonte: „Sie haben Ihre Sache hervorragend gemacht und einen hohen Anspruch an die Verwaltung gehabt. Dank Ihres humorvollen Handelns ist nicht ein einziger Tag ohne Lachen vergangen. Sie haben die Herzen der Mitarbeiter des Rathauses erreicht.“ Düber fungiert nun weiter als Erster Beigeordneter bis zur Kommunalwahl 2019. Er bedankte sich bei den vier Kandidaten, die sich im vergangenen Jahr zur Bürgermeisterwahl gestellt hatten, für den fairen Umgang im Wahlkampf. Fred Jüngerich hatte sich in beiden Wahlgängen durchgesetzt. Beigeordneter Düber ernannte ihn zum neuen Bürgermeister der Verbandsgemeinde, vereidigte ihn und führte ihn in sein Amt ein.

In seiner Antrittsrede bedankte sich Jüngerich bei den Bürgerinnen und Bürgern für das entgegengebrachte Vertrauen, aber auch bei seinen Kontrahenten für den fairen Wahlkampf. „Es ist wichtig, dass wir vernünftig miteinander umgehen“, nannte er einen seiner Grundsätze für die Arbeit. Dies sei auch besonders im Hinblick auf die anstehende Fusion mit der Verbandsgemeinde Flammersfeld wichtig, die wohl der Schwerpunkt der Arbeit in den nächsten beiden Jahren wird. Anschließend dankte er seinem früheren Chef - Heijo Höfer - für dessen geleistete Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde.

Bei der Verabschiedung von Heijo Höfer wies Heinz Düber darauf hin, dass dieser stolz sein könne, was er in all den Jahren für die Verbandsgemeinde erreicht und auf den Weg gebracht hat.

Fred Jüngerich konstatierte, Höfer habe nicht nur unter der Erde einiges vorzuweisen – während seiner Zeit wurde ein dreistelliger Millionenbetrag in die Wasser- und Abwassersysteme investiert – sondern auch oberhalb der Grasnarbe habe er Spuren hinterlassen, wie bei den Kindertagesstätten, dem Feuerwehrwesen sowie der Modernisierung von Sportstätten und im schulischen Bereich. Sie haben die VG sehr weit nach vorne gebracht, und darauf können Sie stolz sein.

In den Grußworten von Franz Weiss für die Fraktionen des Verbandsgemeinderates, von Ortsbürgermeister Friedhelm Höller für die Ortsbürgermeister/Innen der VG, des Personalratsvorsitzenden Mathias Rabsch, von Landrat Michael Lieber, von Aloysius Söhngen als stellvertretendem Vorsitzenden des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz sowie vom Bürgermeister der VG Hamm, Rainer Buttstedt, als Vorsitzendem der Kreisgruppe Altenkirchen des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz wurde Höfer Dank und Anerkennung ausgesprochen, unterstrichen mit kleinen Präsenten.

Der Schlussakt der Feierstunde gehörte Heijo Höfer, der seine 25-jährige Tätigkeit als Bürgermeister mit all seinen Sonnen- und Schattenseiten beleuchtete. Er dankte für die gute und konstruktive Zusammenarbeit, Beratung und Unterstützung sowie die fairen Auseinandersetzungen. „Die 25 Jahre als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenkirchen waren eine sehr schöne Zeit, auf die ich stolz bin, und sehr wohl weiß ich, wem ich das alles zu verdanken habe. Diesen Dank sage ich in aller Deutlichkeit Ihnen, die sie hier versammelt sind, aber auch all den vielen Menschen, die heute Abend nicht dabei sein können, aber großen Anteil am Erfolg haben.“ Insbesondere und sehr berührt richtete er seinen Dank an seine Frau Irmgard, die ihn in allen Belangen hilfreich und unterstützend zur Seite stand.

Er verabschiedete sich mit einem „Glück auf“ für die Verbandsgemeinde und ihre Menschen, das von stehenden Ovationen abgelöst wurde.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom Duo Karina Müller und Walter Siefert.

 

 

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