Bei gutem Wetter waren am Tag des offenen Denkmals viele Menschen in der Region Altenkirchen unterwegs, um die romanische Kirchen zu besichtigen oder sich fachmännisch über die Sanierung von Fachwerk zu informieren.

Herzlichen Dank an alle Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement an dem Gelingen dieser zahlreichen Öffnungsmöglichkeiten mitgewirkt haben.

Spätromanische Pfeilerbasilika in Almersbach

Hier konnte man nicht nur den Kirchenbau besichtigen, sondern erhielt auch detaillierte Infos zu den alten Wandbildern im Rahmen eines Vortrags von Anka Seelbach   „Verborgene Pracht – die Wiederentdeckung der Wandbilder vor 101 Jahren“

                                   

Bismarckturm Altenkirchen

Wetterbedingt hatte man am 10. Sept. eine sehr gute Weitsicht. So war dann auch der Bismarckturm  wieder ein begehrtes Highlight und konnte Dank der Unterstützung des Bismarckturmvereins von vielen Menschen bestiegen werden. 
Denkmäler

Stadtführung Altenkirchen

Die Stadtführung zum Jahresmotto "Macht und Pracht“ wurde von vielen Besuchern genutzt um mehr über Altenkirchen zu erfahren und einen Blick ins Historische Quartier zu werfen.

Romanische Kirche Birnbach

Die dreischiffige,romanische Pfeilerbasilika in Birnbach ist die größte romanische Kirche in der Verbandsgemeinde Altenkirchen und war am 10. September ebenfalls für Besucher geöffnet.

Ev. Pfarrkirche Hilgenroth

Die heutige ev. Pfarrkirche in Hilgenroth, deren einschiffiges Langhaus (1433) ursprünglich als Gnadenkapelle für ein Muttergottesbild errichtet wurde (Wallfahrt), hat einen älteren, romanischen, ungegliederten Westturm mit Klangarkaden. Auch hier herrschte reger Besuch von auswärtigen Gästen, die sich für romanische Dorfkirchen im Westerwald interessierten.

Romanische Basilika in Kircheib

durch Altbürgermeister Wilhelm Meuler erhielten die Gäste der romanischen Basilika in Kircheib weitreichende Informationen über das sehenswerte Kirchengebäude, die ältesten Glocke (um 1200) des Kreises Altenkirchens sowie den alten Taufstein.

Motte Broichhausen

Der Standort einer frühmittelalterlichen Burganlage, die Motte Broichhausen, war nicht ganz einfach zu finden, dem Besucher eröffnete sich hier jedoch ein interessanter Blick auf den ehemaligen Turmhügel und die noch bestehenden Wallanlagen. Erstaunlich, dass sich dieses Bodendenkmal nach vielen Jahrhunderten noch so gut erhalten hat. 
Kurzbeschreibung Motte Broichhausen

 

 

Romanische Basilika Mehren

Die dreischiffige Basilika wurde um 1200 erbaut und im 18. Jhdt. mit einem Fachwerkaufbau aufgestockt. uch dieses Kleinod war Anlaufpunkt vieler Gäste aus nah und fern.

Denkmalzone Ortskern Mehren

Der Dorfkern von Mehren ist wegen seines beispielhaften Fachwerkensembles bereits vor vielen Jahren unter Schutz gestellt worden. Fachwerkhäuser ab dem 15. Jahrhundert gruppieren sich hier um die romanische Basilika und zeigen gemeinsam mit dem Altbaumbestand ein beeindruckendes Dorfbild. Gäste erhielten hier durch mehrere Führungen detaillierte Informationen.

"Hof Hatheis" in Mehren

Beim "Hof Hatheis" handelt es sich um ein Fachwerkhaus mit Niederlass und Querbau, erbaut 1675, mit Reetdach. Viele Gäste nutzten die Besichtigungsmöglichkeit und die fachkundigen Informationen durch die Zimmerleute, welche derzeit Schritt für Schritt das Fachwerk restaurieren um es wieder für die nächsten Generationen fit zu machen. 
Mehr Infos finden Sie hier.

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