Denkmäler

Altenkirchen

Bismarckturm
Der Bismarckturm steht auf dem Dorn, einer Anhöhe mit guter Sicht auf die Kreisstadt Altenkirchen. Er wurde auf Initiative von Bürgern aus heimischem Felsgestein erbaut. Die Grundsteinlegung erfolgte am 1. April 1914. Der Erste Weltkrieg verhinderte die geplante Einweihung am 1. April 1915 (zum 100. Geburtstag von Bismarck). Erst 1922 konnte der Bau fertiggestellt und am 21. Mai 1922 offiziell eingeweiht werden.

Die Stadt übernahm den Turm nach dem zweiten Weltkrieg. 2009/2010 wurde das Denkmal restauriert und kann nun wieder besichtigt werden.
Öffnungszeiten:
Jeden ersten Sonntag im Monat von 14.00 – 16.00 Uhr
Gruppenbesichtigung:
Schlüsselausleihe möglich über den Förderverein Bismarckturm
Ansprechpartner: Herbert Röttgen (02681 800035), Wolfgang Becker (02681 7256) und Uli Stope (02681 6464).
Einzelpersonen und Spontan-Gruppen:
Herrn Burre (ehrenamtlicher Betreuer des Turms) ist in der Zeit von 9.00 bis 17.00 Uhr gerne bereit, vorbeizukommen, um Ihnen den Turm für eine Besichtigung zu öffnen. Terminabsprachen bitte unter: 02681-988691
Besichtigungen sind auch im Rahmen von Stadtführungen möglich. Ansprechpartner: Cornelia Obenauer im Rathaus Altenkirchen (02681 85 249).

Ehrenmal
Im Waldbereich oberhalb des Altenkirchener Wiesentals wurde 1927 auf einem weiträumigen Plateau ein Ehrendenkmal zum Gedenken der Kriegsopfer errichtet.Später wurde zusätzlich eine Gedenktafel für die jüdischen Mitbürger, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, angebracht.

Hermann-Löns-Denkmal
Das Hermann-Löns-Denkmal wurde von den Altenkirchener Jägern ca. im Jahr 1937 errichtet. Der jetzige Denkmalstein wurde hierfür eigens im Wahlroder Wald ausgesucht. Noch im Jahre 1964 fand hier zum 50. Todestag von Hermann Löns eine Hubertus-Messe statt.

Hermann Löns wurde am 29. August 1866 als Sohn eines Gymnasiallehrer in Kulm (Westpreußen) geboren. 1889 studierte er nach dem Abitur Medizin, Naturwissenschaften und Mathematik in Münster, Greifswald und Göttingen. 1890 gab er sein Studium auf und wurde ein Jahr später Hilfsredakteur der "Pfälzischen Presse" in Kaiserslautern. Nach weiteren Anstellungen bei verschiedenen Zeitungen wurden 1894 Hermann Löns satirische Gedichte im "Hannoverschen Anzeiger" unter dem Pseudonym "Fritz von der Leine" herausgegeben. In den Jahren 1904 bis 1913 wurden weitere Werke von Hermann Löns veröffentlicht. Während des ersten Weltkrieges diente Hermann Löns freiwillig und führte dabei ein Kriegstagebuch. Im September 1914 rückte Hermann Löns ins Feld vor und fiel am 26. September 1914 an der Front bei Loivre.

 

Weyerbusch

Raffeisendenkmal
1847 gründete Friedrich Wilhelm Raiffeisen in Weyerbusch den "Brodverein" und legte damit den Grundstein für eine Idee, die um die Welt ging - die Genossenschaftsidee. Er lehrte so die Menschen, dass erfolgreiche Hilfe auf Dauer nur durch gemeinschaftliche Selbsthilfe wirksam sein kann: "Einer für alle, alle für einen." Zum Gedenken an 150 Jahre "Brodverein" wurde 1997 das Raiffeisendenkmal in Weyerbusch offiziell eingeweiht.

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