Kindertagesstätte "Traumland"

Daten und Fakten

Anzahl der Gruppen:
5

verfügbare Plätze insgesamt:
125 - davon 44 Ganztagesplätze

Einzugsbereich:
Stadt Altenkirchen, Ortsgemeinde Helmenzen

Öffnungszeiten

Ganztagesplätze:
Wochentag Zeit
Montag 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Dienstag 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Mittwoch 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Donnerstag 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Freitag 7.00 Uhr – 15.30 Uhr
Teilzeitplätze:
Wochentag Zeit
Montag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr und 14.30 - 16.00 Uhr (Projektnachmittag für Schulkinder)
Dienstag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr und 14.30 - 16.15 Uhr (Nachmittagsangebot für alle Kinder)
Mittwoch 7.00 Uhr – 13.00 Uhr und 14.30 - 16.15 Uhr (Nachmittagsangebot für alle Kinder)
Donnerstag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr
Freitag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr

Kinder haben die Fähigkeit und das Recht, auf eigene Art wahrzunehmen, sich auszudrücken und ihr Können und Wissen zu erfahren und zu entwickeln. Sie wollen lernen und haben ein Recht auf ihre Themen sowie auf ein genussreiches Lernen. Sie haben ein großes Vergnügen zu verstehen, zu wissen und sich an Problemen zu messen, die größer sind als sie!

-Loris Malaguzzi-

Die kommunale Kindertagesstätte "Traumland" im Stadtteil Honneroth liegt in einer verkehrsberuhigten Zone. Besonders vorteilhaft ist die Nähe zum Stadtpark mit seinem Ententeich und einem angrenzenden Waldstück.

Die Kindertagesstätte "Traumland" ist eine moderne 5-gruppige Einrichtung, die unter ökologischen Gesichtspunkten errichtet wurde. Die Einrichtung wird von Kindern besucht, die entweder aus der Stadt Altenkirchen, dem Stadtteilen Honneroth, Leuzbach und Dieperzen oder aus den Ortschaften Helmenzen, Ortsteil Oberölfen oder Mammelzen/Ziegelhütte kommen.

Ein Busunternehmen aus Altenkirchen sorgt dafür, dass auch Kinder die einen weiten Weg haben, sicher in die Kindertagesstätte und wieder nach Hause kommen. Im "Traumland" angekommen, werden die Kinder morgens von einer Erzieherin in Empfang genommen und mittags wieder zum Bus begleitet. Der Bustransport ist für Kindergartenkinder ab drei Jahren möglich. 

Jedes Kind im Alter von zwei bis sechs Jahren hat laut dem Kindertagesstättengesetz einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz.
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Kindergartenplätzen empfehlen wir Ihr Kind rechtzeitig, einige Monate vor dem gewünschten Aufnahmetermin, in unserer Einrichtung anzumelden.

Nach vorheriger Terminvereinbarung erhalten Sie die nötigen Anmeldeformulare in der Kindertagesstätte. Es besteht die Möglichkeit, die Einrichtung während einer Besichtigung und im Gespräch mit der Leiterin oder einer der Erzieherinnen näher kennen zu lernen.

Wir legen sehr viel Wert darauf sowohl mit Eltern als auch mit den zukünftigen Grundschulen Ihrer Kinder zusammenzuarbeiten.  

Unsere Kita

Zur Zeit stehen 44 Tagesplätze für Kinder von 2 – 6 Jahren zur Verfügung. Die Tageskinder sind in den 5 Gruppen unserer Einrichtung gemeinsam mit den Kindergartenkindern untergebracht und verbringen dort am Morgen ihre Zeit.

Mittags kommen alle Ganztagskinder in der Drachengruppe bzw. Wichtelgruppe zusammen und nehmen dort ihre Mahlzeit ein. Das Mittagessen wird von der Gesellschaft für Service und Beschäftigung im Westerwald mbH (Lebenshilfe Flammersfeld) geliefert und kostet 3,01 € pro Kind. Einkommensschwache Familien, die auf einen Ganztagsplatz angewiesen sind, können bei der Verbandsgemeindeverwaltung einen Antrag auf eine Kostenvergünstigung (1,- € pro Essen) stellen. Das Essensgeld wird monatlich abgerechnet.

Nach dem Mittagessen haben die Kinder die Möglichkeit, sich auszuruhen bzw. zu schlafen. Nachmittags spielen die Ganztagskinder in der Drachengruppe oder nutzen das großzügige Außengelände. Mit einer wöchentlichen Öffnungszeit von 46,5 Std. ist es erforderlich, dass die Erzieherinnen in Schichtdiensten arbeiten. Das bedeutet, dass die Kinder zu den Bring – und Abholzeiten von unterschiedlichen Erzieherinnen betreut werden.

Die Einrichtung setzt sich aus folgenden Räumen zusammen:

Die Einrichtung bietet Platz für 125 Kinder im Alter von 2-6 Jahren. Die Drachengruppe, die Wichtelgruppe und die Räuberhöhle werden als sogenannte "geöffnete Kindergartengruppen" geführt, die kleinen Hexen und die kleinen Wassermänner bezeichnet man als "Regelgruppen".

In jeder Gruppe können maximal 25 Jungen und Mädchen aufgenommen werden. In den 3 geöffneten Kindergartengruppen werden jeweils 6 Plätze für Kinder ab dem 2. Lebensjahr zur Verfügung gestellt.

Die Gruppenräume sind über 60 qm großes Foyer zu erreichen, das von Kindern und Erzieherinnen vielfältig genutzt werden kann. Das Büro der Kindergartenleiterin, das Personalzimmer, ein Wickelraum und die Küche mit Wirtschaftsraum sowie zwei Toiletten sind von hier ebenfalls zugänglich. Die Eltern und Kinder finden in einem Bereich des Foyers eine Bücherei zum Ausleihen von Kinder- und Sachbüchern und können hier in einem Elterncafè miteinander ins Gespräch kommen.

Die Gruppenräume tragen Namen aus dem Bereich der Märchenwelt, diese sind zum Teil durch aufwändige Keramiken im Eingangsbereich dargestellt.

Es gibt die Drachengruppe, die Wichtelgruppe, die Räuberhöhle, die kleinen Hexen und die kleinen Wassermänner.

Alle Gruppen sind auf 2 Ebenen angelegt, so dass für alle Kinder ausreichend Platz vorhanden ist. Zu jeder Gruppe gehört ein separates Zimmer, das Gelegenheit bietet für ruhige und intensive Beschäftigungen. Außerdem verfügt jede Gruppe über eine Garderobe und einen Waschraum mit Kindertoiletten.

Alle Gruppen sind durch Türen miteinander verbunden. Jede Gruppe hat eine Baumulde mit Fußbodenheizung, eine großzügige Puppenwohnung und viele mit unterschiedlichen Spiel- und Lernmaterial ausgestattete Plätze, die einladen zum Malen, Lesen, zu Rollenspielen und vielen Aktivitäten mehr, die aber auch Rückzugsmöglichkeiten anbieten zum Entspannen und Kuscheln. Eine kindgerechte Küchenzeile mit Elektroherd und Spültisch und einem Platz für das tägliche Frühstück runden das Angebot ab.

Die Turnhalle und das Foyer bieten genügend Raum zur Bewegung der Kinder.

Zum Außengelände hat jede Gruppe einen eigenen Zugang, dieser dient gleichzeitig, den Vorschriften entsprechend, als Notausgang. Das naturnahe, eingezäunte Außengelände ist mit einer ca. 2500qm großen Wiese weitläufig gestaltet und bietet vielfältige Bewegungs- und Spielmöglichkeiten.

Neben einer Seillandschaft, die großen und kleinen Kindern ermöglicht Mut und Kräfte zu erproben, sind ein Klettergerüst, zwei Rutschen, zwei Schaukeln, ein Karussell und eine Pferdewippe vorhanden.

Der große Hügel bietet den Kindern das ganze Jahr über vielfältige Spielmöglichkeiten. Die Wasserspielanlage, die sich an einer Seite des Hügels befindet, regt die Kinder immer wieder dazu an, sich mit dem nassen Element auseinanderzusetzen. Der kleine Hügel mit einem integrierten Tunnel ist ebenfalls ein beliebter Spielbereich auf unserem Außengelände. Dieser kann im Sommer zusätzlich mit einer Wasserrutsche versehen werden und im Winter ermöglicht er den Kindern innerhalb der Kindertagesstätte eine Schlittenpartie zu erleben.

Das Bewegungsangebot wird ergänzt durch zahlreiche und unterschiedliche Fahrzeuge, für die ein gepflasterter Platz, angelegte Fahrwege über die Wiese und eine eigene Garage vorhanden sind. Großzügige Sandflächen ermöglichen den Kindern wichtige Erfahrungen mit Sand und Matsch. 

Der nachfolgende Text enthält Auszüge aus unserer Konzeption und soll dazu dienen einen ersten Einblick in unsere pädagogische Arbeit zu erlangen. 

Der individuelle Ansatz in unserer Einrichtung begründet sich in erster Linie auf unserem Menschenbild und unserem Bild vom Kind. Kinder sind mit vielen Anlagen ausgestattete kleine Menschen. Sie sind Persönlichkeiten, mit ihren individuellen Begabungen, Interessen und auch Schwächen. Unser Engagement gilt dem einzelnen Kind seine Stärken zu entdecken und zu fördern, Schwächen dagegen abzubauen oder den Umgang mit ihnen zu lernen.

Kinder zeigen von Geburt an eine innere Aktivität die ihre Entwicklung vorantreibt. Kinder wollen und sollen die Welt in ihren Zusammenhängen erkennen und verstehen lernen, wobei der methodische Weg hierbei vom Erfassen einfacher und gut durchschaubarer Zusammenhänge ausgeht und zu immer komplexeren hinführt.

Weiterhin sehen wir die Kinder in ihrer körperlichen, seelischen und geistigen Entwicklung als ganzheitliche Persönlichkeiten. Kinder brauchen Lernprozesse, bei denen Erfahren, Entdecken und Erforschen am Anfang stehen. Sie brauchen Lernprozesse, die Bewegung, Sinneswahrnehmung und Erkenntnis effektiv verknüpfen. Ganzheitliches Lernen bedeutet somit: Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Humor! 

Bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags Kinder familienergänzend zu betreuen und zu bilden, berücksichtigen wir sowohl die individuelle als auch die allgemeine Lebenssituation der Kinder, damit jedes Kind seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechend Unterstützung findet.

Neue Erkenntnisse aus den Bereichen Psychologie, Medizin und Neurologie werden im Team besprochen und fließen in unsere Arbeit ein.

Ausgangspunkt unserer Arbeit im Kindergarten "Traumland" sind der Erziehungsauftrag, Bildungsauftrag und Betreuungsauftrag.

Dies ist auch im Kindertagesstättengesetz von Rheinland-Pfalz festgelegt. Unter Erziehungsauftrag verstehen wir, Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Aufbau ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu bieten. Dies hilft ihnen in ihrem sozialen Umfeld und für ihre Zukunft Handlungskompetenzen auf- und auszubauen.  Im Betreuungsauftrag sind wir, die Erzieherinnen, Bündnispartner und Entwicklungsbegleiter der Kinder. Wir bieten ihnen eine verlässliche Partnerschaft voller Respekt und Achtung an, die sich auf ein Fundament des Vertrauens und der Liebe zum Kind aufbaut.  Der Bildungsauftrag besteht in unserer Einrichtung darin, Lernprozesse in vielfältiger und kindgerechter Art und Weise anzuregen. Diese Form des ganzheitlichen Lernens ermöglicht es den Kindern, Erfahrungen zu machen und sich im emotionalen, körperlichen, sozialen und geistigen Bereich weiterzuentwickeln.

Mit Eintritt in den Kindergarten beginnt für das Kind ein ganz neuer Lebensabschnitt mit vielen neuen Eindrücken und Herausforderungen. Am Anfang der Kndergartenzeit ist es wichtig, dass das Kind die neue Umgebung ausgiebig und ohne Angst kennen lernen kann. Im Rahmen unseres Eingewöhnungskonzeptes legen wir großen Wert darauf, den Kindern hierfür genügend Zeit zu geben. Die Eingewöhnungsphase wird mit den Eltern besprochen und individuell an das Kind angepasst.

Nähere Informationen zu unserer Einrichtung finden Sie auch im Kindergarten ABC.

Unsere Ziele

Unsere Kindertagesstätte ist ein Ort, an dem gemeinsam gelebt und gelernt wird und an dem sich die Kinder wohlfühlen können.

Ein Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist, den Kindern Mut zu machen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu finden, dass sie selbstsicher aber auch verantwortungsvoll mit sich selbst, mit anderen Menschen und der Umwelt insbesondere der Natur umzugehen lernen.

Wenn Kinder über gute Basiskompetenzen verfügen, sind sie gut vorbereitet auf Situationen des täglichen Lebens und auf den Eintritt in das kommende Schulleben. Um dies zu erreichen, halten wir die Entwicklung der Sprachkompetenz, die Förderung der motorischen, der personalen und der lernmethodischen Kompetenz, sowie die Unterstützung der emotionalen und der sozialen Kompetenz für besonders wichtig.

Schwerpunkte der Arbeit

In unserer Kindertagestätte möchten wir den Kindern ein lebenslanges Lernen mit Freude und Interesse ermöglichen. Wir bieten den Kindern verschiedene Lernsituationen an, die Anreize schaffen sollen, sich mit neuen Themen auseinander zu setzen. Hier haben die Kinder die Gelegenheit miteinander und voneinander zu lernen und sie stellen frühzeitig fest, wie man lernt.

Die einzelnen Bildungs- und Erziehungsbereiche sind nicht isoliert zu sehen, sondern greifen ineinander über. Besondere Schwerpunkte unsere Arbeit sind:

  • Sprache
  • Wahrnehmung
  • Bewegung
  • Künstlerische Ausdrucksformen
  • Spiel
  • Interkulturelles Arbeiten
  • Bildung

Kindertagesstätte „Traumland“ in Honneroth erneut als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde, am 16. März 2018, konnte die Kindertagesstättenleitung Birgitt Bay die Zertifizierungsurkunde und Plakette von Bernd Kohnen entgegennehmen. Mit ihr freuten sich Verbandsgemeindebürgermeister Fred Jüngerich und Fachgebietsleiter Sascha Koch, sowie die Kinder und pädagogischen Fachkräfte der Einrichtung. Auch einige Vertreter des Elternausschusses waren gekommen, um zur erneuten Zertifizierung zum „Haus der kleinen Forscher“ zu gratulieren.  

Die Kindertagesstätte wird nun schon zum dritten Mal für ihr Engagement im Bereich Naturwissenschaften, Mathematik und Technik ausgezeichnet, nachdem sie sich Ende letzten Jahres erneut dem Bewerbungsverfahren der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ gestellt hatte. Die Stiftung prüfte die Bewerbung nach ihren Qualitätskriterien und verglich bei der Auswertung die Leistungen von 2015 bis 2017.

Gewertet wurden die Orientierungsqualität, die Strukturqualität, die Prozessqualität und die Öffnung nach außen. In allen Bereichen schnitt die Kindertagesstätte „Traumland“ überdurchschnittlich gut ab und erreichte insgesamt 91%. (Der Durchschnittswert liegt bei 74%.)In der Rückmeldung der Stiftung heißt es unter anderem: „Mit viel Engagement begleiten sie die Kinder in ihrer Einrichtung bei ihrer Entdeckungsreise durch den Alltag und schaffen damit wichtige Grundlagen in der Bildungsbiografie der Kinder. (...) Indem sie Kinder dazu anregen über das nachzudenken, was sie im Forschungsprozess gelernt haben (Metakognition), stärken Sie ihre lernmethodischen Kompetenzen....“

Diesem Lob schlossen sich die anwesenden Gäste und Verbandsgemeindebürgermeister Fred Jüngerich an und er dankte den pädagogischen Fachkräften für ihre Arbeit. 

Für alle Kinder der Einrichtung fand an diesem Tag ein „Forscher-Projekttag“ statt, bei dem es um das Thema „Müll“ ging. Mit verschiedenen Experimenten und Aktivitäten konnten sich die Kinder der Thematik annähern und es gab einiges zu beobachten, auszuprobieren und zu erforschen. Melanie Henn, Abfallberaterin des Abfallwirtschaftsbetriebs des Landkreises Altenkirchen,  begleitete diesen Tag und arbeitete mit den angehenden Schulkindern in Kleingruppen zum Thema „Was passiert mit dem Müll auf der Mülldeponie“.

 Auch in Zukunft möchte die Kindertagesstätte „Traumland“ natürlich in den Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Technik aktiv sein und den Kindern vielfältige Möglichkeiten bieten ihre Umwelt zu erforschen. 

Honnerother Kindergartenkinder begaben sich mit dem Zug auf eine Reise in die Vergangenheit

Zum Beginn der Adventszeit machten sich 16 Kinder aus der Kindertagesstätte „Traumland“ gemeinsam mit ihren Erzieherinnen vom Altenkirchener Bahnhof aus auf den Weg in das Landschaftsmuseum Hachenburg. Schon die Zugfahrt war für die angehenden Schulkinder ein besonderes und aufregendes Erlebnis, denn für viele war es die erste Reise auf Schienen. Die verschneite Westerwälder Landschaft flog an den Zugfenstern vorbei und sorgte für vorweihnachtliche Stimmung.

In Hachenburg angekommen ging es dann durch den verschneiten Burggarten zum Museum. Dort wurde die Gruppe schon von Frau Krämer und Frau Schalles erwartet. Sie luden zu einer Entdeckungstour durch die winterlich dekorierten Museumshäuser unter dem Motto „Weihnachten früher – Von Christbaumschmuck, Paradiesgärtchen und Kirschbaumzweigen“ ein.

Während der kindgerechten Führung, bei der es sich um den Weihnachtsbaum im Laufe der Jahrhunderte drehte, galt es Christbaumschmuck einzusammeln und einiges interessantes über Weihnachtsbräuche zu erfahren.

Im Anschluss konnte jedes Kind, unter Anleitung der Museumspädagogin Frau Pfeifer, einen Tannenbaum anfertigen. Mit Hilfe einer handbetriebenen Standbohrmaschine und- -säge wurde das Holz bearbeitet und mit Engelshaar und Zischgold geschmückt.

Bevor es dann wieder mit dem Zug zurück nach Altenkirchen ging schauten sich die Kinder noch den Klassenraum der Dorfschule an und verabschiedeten sich im Stall vom letzten Exemplar des „Westerwälder Rinds“, das die Kinder auch sehr beeindruckt hatte.

Bei der Rückfahrt unterhielten sich die Kinder über das Erlebte und erklärten, welcher Weihnachtsbaum ihnen am Besten gefallen hatte. In Altenkirchen angekommen wurden die Kinder von ihren Eltern in Empfang genommen und hatten viel zu erzählen.

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Anschrift

Heinestraße 4
57610 Altenkirchen

Ansprechpartnerin:

Birgitt Bay
Kindergartenleitung

Tel.: 02681 6601

E-Mail:
mail@kita-altenkirchen.de

Homepage:
www.kiga-traumland.de

Hausanschrift

Verbandsgemeindeverwaltung
Altenkirchen
Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon: 02681 85-0
Fax: 02681 7122 (Zentrale)
02681 85-385 (Redaktion Mitteilungsblatt)

E-Mail: rathaus@vg-altenkirchen.de

Postanschrift

Verbandsgemeindeverwaltung
Altenkirchen
57609 Altenkirchen

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
  8 - 12 Uhr
14 - 16 Uhr

Donnerstag
  8 - 12 Uhr
14 - 18 Uhr

Das Bürgerbüro hat durchgehend geöffnet
(nur Melde - und Passangelegenheiten)

Freitag
8 - 12 Uhr

Bankverbindungen der Verbandsgemeindekasse

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