Foto: zuständige Mitarbeiterinnen des Rathauses und das ehrenamtliche Moderatorenteam mit Bürgermeister Fred Jüngerich und dem Beigeordneten Rainer Düngen

Kommunale Engagementförderung in der Verbandsgemeinde Altenkirchen

Die Stützen unserer Gesellschaft, auf ehrenamtliche Arbeit kann das Gemeinwesen nicht verzichten. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer sind die besten Vorbilder.

Ehrenamt fördert lokale Entwicklung
Immer mehr Menschen in der Verbandsgemeinde engagieren sich ehrenamtlich. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft hat das eine hohe Bedeutung. Die Verbandsgemeinde unterstützt das Ehrenamt zur Zeit mit drei Programmen:

Die landesweite Ehrenamtskarte wird von der Kommune ausgegeben, es findet von der Verbandsgemeinde gestaltet ein festlicher Ehrenamtsabend statt und die Ehrenamtsinitiative "Ich bin dabei!" ist eine Aktion der Ministerpräsidentin Malu Dreyer und des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Fred Jüngerich.

Das fängt schon mal gut an: 13 interessante Projekte haben die insgesamt 35 Mitstreiterinnen und Mitstreiter der ersten Altenkirchener Projekte-Werkstatt im Rahmen der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ während ihres zweitägigen Treffens im Rathaus aus der Taufe gehoben. Erste weitere Termine stehen bereits fest. Rainer Düngen, Beigeordneter der Verbandsgemeinde, freute sich sehr über die engagierten Teilnehmer und die gestarteten Projekte: „Ehrenamtliche sind die Motoren der Gesellschaft“.

Rund 3.000 Bürgerinnen und Bürger im Alter ab 62 Jahren hatten dazu vor einigen Wochen von ihrer Verbandsgemeinde Post bekommen, in der die Initiative „Ich bin dabei“ vorgestellt wurde. Das Ziel dabei ist es, den Schatz an Erfahrungen, Kenntnissen, Fertigkeiten, Ideen und Kreativität älterer Mitbürger nicht brach liegen zu lassen, sondern der Gesellschaft weiter zur Verfügung zu stellen (die RZ berichtete). Die Infoveranstaltung hat Anfang Oktober den Auftakt für die Verwirklichung der Ehrenamtsinitiative gemacht, jetzt fand die erste Projekte-Werkstatt statt.

Die „Haus- und Gartenhilfe für Senioren“ liegt Dieter Kellner und Markus Reusing am Herzen. Die beiden möchten die nachbarschaftliche Hilfe wieder mehr in den Vordergrund rücken. Auch finden sie die Idee, einen Fahrdienst „Vom Dorf in die Stadt“ für Bürgerinnen und Bürger einzurichten, sehr sinnvoll. Die Projektgruppen „Kreativität in Haus und Garten“ und „Kunst als Hobby“ rund um Elisabeth und Friedhelm Hermes möchten gerne unter anderem einen Erfahrungstausch zu den Themen Kunst und Garten mit anderen Interessierten ins Leben rufen. Die Wandervögel haben schon eine erste Tour ins Auge gefasst und terminiert. Die Vernetzung der Gruppenmitglieder erfolgte spontan mit der Erstellung einer Whats-App-Gruppe. „Wir spielen Theater“, in dieser Gruppe stehen der Spaß und die Freude am Theaterspiel im Vordergrund, so Gabi Sauer, stellvertretend für alle Gruppenmitglieder.

Weitere jetzt gestartete Projekte befassen sich mit „Kind und Hund“, „Selbsthilfe von pflegenden Angehörigen“, „Para Sport aktiv“, „Haus Gartenwiese - Seniorenwohnprojekte“, „Spaß am Werken“, „Wanderwegepate“ und die Gruppe „Hauswirtschaftskreis“. „Alle diese Gruppen freuen sich über weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die jederzeit noch dazukommen können“, so Rebecca Seuser, Mitarbeiterin aus dem Rathaus. Sie hat zusammen mit den drei ehrenamtlichen Moderatoren Brigitte Kuss, Klaus Lauterbach, Elke Hachenberg sowie dem Landesbeauftragten für ehrenamtliches Engagement, Bernhard Nacke, die erste Projektwerkstatt begleitet und fungiert als Ansprechpartnerin. „Wer Interesse hat, in einer der Gruppen mitzuwirken, kann sich gerne bei mir melden, ich stelle den Kontakt her“, so Seuser. Und auch wem jetzt noch weitere Ideen im Rahmen der Projekte-Werkstatt „Ich bin dabei“ in den Sinn gekommen sind,  der kann sich schon Freitag,  7. Dezember 2018, von 10 Uhr bis 14 Uhr, vormerken. Dann startet die zweite Projekte-Werkstatt im Rathaus in Altenkirchen.

Die 2. Projekte-Werkstatt findet am 7. Dezember 2018 um 10 Uhr bis 14 Uhr im Rathaus in Altenkirchen statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Zur besseren Planung bitten wir um kurze Anmeldung unter der Telefonummer: 02681-85-250 oder per EMail: rebecca.seuser@vg-altenkirchen.de

Die Fotodokumentation als PDF Datei zu ersten Projekte-Werkstatt finden Sie hier.

In der Projekte-Werkstatt werden Bürgerinnen und Bürger bei ihrem freiwilligen Engagement unterstützt. Es führt Seniorinnen und Senioren zusammen, damit sie ihre eigenen Ideen, Wünsche und Kompetenzen gemeinsam in kleinen Gruppen entwickeln, gestalten und realisieren können, mit dem Ziel die Gemeinschaft zu fördern und zu unterstützen. Die Projekte-Werkstatt mit ihren Teilnehmern entwickelt, formt und stärkt die Initiative über das „Ich bin dabei!“ hinaus zum „Wir sind dabei!“.

Ende Oktober 2018 bestand die Möglichkeit, dass sich Personen mit großem Ideenpool im Rahmen der ersten Projekte-Werkstatt miteinander bekanntmachen und in eine Gesprächsrunde eingebunden wurden sind. Vielfältige Gründe, die zum Mitmachen an der Initiative motivieren, werden zum Ausdruck gebracht. In der sich anschließenden Ideensammlung erschließt sich eine kreative Vielfalt, die zunächst gesammelt und dann in einem zweiten Schritt zu Themenschwerpunkten zusammengefasst wird. Am Ende dieses Prozesses wählen die Teilnehmer ihren Schwerpunkt und Gruppen werden gebildet. Nun werden Details festgelegt, Inhalte beschrieben und Aufgaben verteilt. Auch erste gemeinsame Treffen der selbständig agierenden Gruppen werden verabredet.

 

  • Haus- und Gartenhilfe für Senioren
  • Kreativität in Haus und Garten
  • Kunst als Hobby
  • Wandervögel
  • Wir spielen Theater
  • Kind und Hund
  • Selbsthilfe von pflegenden Angehörigen
  • Para Sport aktiv
  • Haus Gartenwiese - Seniorenwohnprojekte
  • Spaß am Werken
  • Wanderwegepate
  • Hauswirtschaftskreis

Im Alter aktiv sein, das ist der Wunsch von vielen älteren Menschen. Sie wollen ihre Erfahrungen für die Gesellschaft einbringen, und sie wollen das Geschehen in ihren Kommunen mitgestalten. Oft aber fehlen die Mitstreiter. Ideen für gemeinsame Projekte müssen erst noch entwickelt werden. Der passende organisatorische Rahmen muss gefunden werden.

Um diesen Prozess in den Kommunen landesweit zu unterstützen, wurde durch die Landesregierung Rheinland-Pfalz die Initiative „Ich bin dabei!“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit den Pilotkommunen wird die Ehrenamtsinitiative "Ich bin dabei" in 'Rheinland Pfalz mit Leben gefüllt.

Die Initiative ist 2013 mit 6 Kommunen gestartet. Inzwischen gibt es die 5. Staffel mit insgesamt 20 Kommunen und rund. 1500 engagierten Bürgerinnen und Bürger. Als sogenannte  Leuchttürme tragen sie die Projektidee weiter.

Die Verbandsgemeinde Altenkirchen ist ab sofort mit von der Partie und in der 5. Staffel aktiv.

Bürgermeister Fred Jüngerich betont, „Es ist ein neuer Weg der Förderung des bürgerlichen Engagements. Die Interessen und Ideen der engagierten Bürgerinnen und Bürger stehen im Vordergrund. „ Altersgrenzen gibt es keine. Die bestehenden ehrenamtlichen Angebote durch die vielfältigen Vereine, Initiativen und Aktivitäten sollen ergänzt werden. Die Vernetzung und Kooperation ist ein großes Anliegen. Es gehe in erster Linie darum, die reifere Generation anzusprechen und zu einem Engagement zu motivieren. Dies, so Jüngerich weiter, schließe natürlich niemanden aus. 

Der Beigeordnete Rainer Düngen wird als Vertreter des Bürgermeisters dieses Projekt begleiten.

Besonders spricht die Initiative "Ich bin dabei" die Altersgruppe 60 plus - Menschen nach dem Berufsleben an. Sie haben oft den Wunsch, ihre Erfahrungen weiterzugeben, sich aktiv an der Gestaltung des Gemeinschaftsleben zu beteiligen, wollen was bewegen und wollen gebraucht werden. Ihre  freigewordene Zeit wollen Sie sinnvoll  gestalten - unter dem Motto "was ich immer schon mal machen wollte" .

Ziel ist es, ältere Freiwillige durch direkte und persönliche Ansprache für ein freiwilliges Engagement zu gewinnen und sie bei der Realisierung ihrer Vorhaben zu unterstützen. Hier sind den kreativen Ideen keine Grenzen gesetzt.

Parallel hierzu soll die Förderung des ehrenamtlichen Engagements in den Kommunalverwaltungen weiterentwickelt und die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt befördert werden.

Für die Begleitung und Umsetzung der Initiative stellt die Landesregierung ein umfangreiches Beratungs- und Schulungspaket zur Verfügung. Über mindestens 1 Jahr erfolgt eine Begleitung durch den  Ehrenamtsbeauftragen des Landes Rheinland-Pfalz, Herrn Bernhard Nacke.

Die freiwillig Engagierten werden durch ein Moderatoren-Team vor Ort bei der Umsetzung ihrer Projekt-Idee unterstützt. Elke Hachenberg in Ihrer Funktion als Seniorentrainerin, Brigitte Kuss als Pädagogin, Klaus Lauterbach als Verantwortlicher fürs Ehrenamt und Rebecca Seuser seitens der Verwaltung freuen sich auf die Auftaktveranstaltung im Oktober und das Projekt.

Es können jederzeit neue Projekte entstehen, die in die Projekte-Werkstatt mit einfließen. Mitstreiter, sei es neue Teilnehmer für die bestehenden Projekte, aber auch neue Projekt-Ideen sind herzlich willkommen.

Für die Begleitung und Umsetzung der Initiative stellt die Landesregierung ein umfangreiches Beratungs- und Schulungspaket zur Verfügung. Über mindestens 1 Jahr erfolgt eine Begleitung durch den Ehrenamtsbeauftragen des Landes Rheinland-Pfalz, Herrn Bernhard Nacke.

Weitere Informationen über die Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ finden Sie unter:

http://www.rlp.de/de/landesregierung/staatskanzlei/ehrenamtliches-engagement/beauftragter-ehrenamt/

Initiative „Ich bin dabei!“:
Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
Beauftragter der Ministerpräsidentin für ehrenamtliches Engagement
Peter Altmeier Allee 1, 55116 Mainz
Telefon 06131 16-5734,
E-Mail: ich-bin-dabei@stk.rlp.

 

 

Dankeschön

Am Sonntagabend, 9. September  lud der Verbandsgemeinderat Altenkirchen bereits zum vierten Mal zum Ehrenamtsabend ins Spiegelzelt in der Stadt ein.  Aus den Vereinen, Institution und den Ortsgemeinderäten  der Verbandsgemeinde wurden ehrenamtliche Personen eingeladen.

Fred Jüngerich, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenkirchen bedankte sich in seiner Rede bei den vielen ehrenamtlich Aktiven, „Wir wollen heute Abend niemanden besonders ehren, sondern allen danken, die sich für das Gemeinwohl einsetzen. Sei es in unseren Feuerwehren, dem Roten Kreuz oder in den zahlreichen anderen Vereinen in unserer Verbandsgemeinde,“ so Jüngerich. 

Im Zuge dessen informierte der Bürgermeister, dass die Verbandsgemeinde an der Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ in Zukunft teilnimmt. . Mit dieser Initiative wird das bürgerschaftliche Engagement weiter gestärkt und dabei aktiv auf Bürgerinnen und Bürger zugegangen. Die Auftaktveranstaltung findet am 10. Oktober 2018 in der Stadthalle Altenkirchen statt. 

 Circa 150 Personen ließen es sich im Spiegezelt bei einem warmen Buffet umrahmt von musikalischen Einlagen der Musikband „Karina Müller und Ihre Salonlöwen“ gut gehen.

Bewusst wurde von Ehrungen einzelner Personen abgesehen und der Verbandsgemeinderat bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürgern für Ihr Engagement.

Dank und Wertschätzung für ehrenamtlich Engagierte

Die Ehrenamtskarte soll ein Zeichen des Dankes, der Anerkennung und der Wertschätzung für besonders intensives ehrenamtliches und freiwilliges Engagement sein. Mit ihr können alle Vergünstigungen, die die beteiligten Kommunen und das Land dafür bereitstellen oder von Dritten einwerben, landesweit genutzt werden. Der Ministerrat hat am 29. April 2014 die Einführung einer Ehrenamtskarte in Rheinland-Pfalz beschlossen.

Als erste Kommune im Landkreis hat die Verbandsgemeinde Altenkirchen die landesweite Ehrenamtskarte eingeführt. Mit der Karte soll das Engagement der Ehrenämtler besondere Wertschätzung erfahren und mehr Menschen zu ehrenamtlicher Tätigkeit animieren. Der Kooperationsvertrag wurde im Rathaus unterzeichnet.

Als erste Kommune im Land geht die Verbandsgemeinde Altenkirchen mit der Einführung einer Ehrenamtskarte mit gutem Beispiel voran. Den entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten am Mittwoch 11. März 2015 im Rathaus Altenkirchen, Bürgermeister Heijo Höfer und der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Clemens Hoch.
Einige Vergünstigungen für die zukünftigen Kartenbesitzer sind in der Verbandsgemeinde Altenkirche schon fixiert. So gibt es bereits Ermäßigungen für den Besuch im Hallenbad auf der Glockenspitze und einmal im Quartal die Möglichkeit an einer kostenlosen Stadtführung teilzunehmen.
Ermäßigte Eintrittspreise im Land sind beispielsweise für staatliche Burgen, Schlösser und Altertümer in Verwaltung der Generaldirektion "Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz" schon zu haben. Dazu gehören zum Beispiel: Festung Ehrenbreitstein, Schloss Stolzenfels, Burg Pfalzgrafenstein, Burg Trifels, Hambacher Schloss sowie die Landesmuseen von Mainz, Trier und Koblenz. Eine Liste der Vergünstigungen gibt es im Rathaus und im Internet einzusehen.
Voraussetzungen für den Erhalt der Ehrenamtskarte sind:
Die Ehrenamtskarte bekommen Personen, die sich in einer der teilnehmenden Kommunen durchschnittlich fünf Stunden pro Woche oder nachweislich 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich betätigen, dafür keine finanzielle Entschädigung erhalten und mindestens 16 Jahre alt sind. Die Inhaberin oder der Inhaber der Karte können dann, nicht nur in der eigenen Kommune, sondern landesweit die damit angebotenen Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Die Karte, ausgestellt von der Staatskanzlei, ist auf zwei Jahre befristet und kann dann erneut beantragt werden. Das Land Rheinland-Pfalz selbst stellt Vergünstigungen in landeseigenen Einrichtungen sowie Sonderaktionen sicher. Der Antrag für die Karte muss von den jeweiligen Vereinen oder der entsprechenden Organisation bei der Verbandsgemeinde eingereicht werden. Informationen für die Aktion "Wir tun was" sind im Internet unter: www.wir-tun-was.de zu finden.

Das Antragsformular für die Ehrenamtskarte können Sie hier runterladen.


Jubiläumskarte

Die Jubiläumskarte kann erhalten, wer sich 25 Jahre oder länger ehrenamtlich engagiert hat.
Die Jubiläumskarte ist eine besondere Ergänzung der seit 2014 bestehenden Ehrenamtskarte. Auf Initiative von Ministerpräsidentin Malu Dreyer wird nun langjährig Engagierten, die jedoch die wöchentlich geforderte Anzahl von 5 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit nicht oder nicht mehr erbringen, der Zugang zur landesweiten Ehrenamtskarte ermöglicht.

Voraussetzung für den Erhalt der Jubiläums-Ehrenamtskarte ist ein ehrenamtliches Engagement, das seit mindestens 25 Jahren ausgeübt wird. Die sonstigen Vergabekriterien der Ehrenamtskarte entfallen gänzlich. Das Engagement kann kontinuierlich in einer Organisation oder aber in verschiedenen Tätigkeitsbereichen erfolgt sein. Auch langjährig Engagierte, die sich aufgrund ihres Alters oder ihrer gesundheitlichen Situation nicht mehr engagieren können, können die Karte erhalten.

Die Karte kann von den Engagierten selbst beantragt werden. Vereine, Verbände und Kommunen können aber verdiente Ehrenamtliche auch für diese Auszeichnung vorschlagen.
 Für die "Jubiläumskarte" gibt es ab heute ein separates Antragsformular, mit dem langjährig Engagierte die Karte selbst beantragen können.
Zusätzlich gibt es ein Vorschlagsformular für Vereine, Verbände und Kommunen.
Anträge und Vorschläge sind an die zuständige Stelle der beteiligten Kommunen zu richten.

Mit der Jubiläumskarte können dieselben Vergünstigungen in Anspruch genommen werden, die die landesweite Ehrenamtskarte bietet.
 
Eine Übersicht der aktuellen Vergünstigungen und der an der Ehrenamtskarte beteiligten Kommunen finden Sie im interaktiven Bereich der landesweiten Ehrenamtskarte.

Ansprechpartner

Rebecca Seuser
Telefon:
02681 85-250
Fax: 02681 85-450
E-Mail:
rebecca.seuser@vg-altenkirchen.de

1. Projekte-Werkstatt

  Download: Fotodokumentation

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Altenkirchen
Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon:
02681 85-0 (Zentrale)
02681 85-285 (Redaktion Mitteilungsblatt)

Fax:
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E-Mail: rathaus@vg-altenkirchen.de

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Dienstag
14 - 16 Uhr

Donnerstag
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