Kindertagesstätte "Traumland"

Daten und Fakten

Anzahl der Gruppen:
5

verfügbare Plätze insgesamt:
125 - davon 44 Ganztagesplätze

Einzugsbereich:
Stadt Altenkirchen, Ortsgemeinde Helmenzen

Öffnungszeiten

Ganztagesplätze:
Wochentag Zeit
Montag 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Dienstag 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Mittwoch 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Donnerstag 7.00 Uhr – 16.30 Uhr
Freitag 7.00 Uhr – 15.30 Uhr
Teilzeitplätze:
Wochentag Zeit
Montag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr und 14.30 - 16.00 Uhr (Projektnachmittag für Schulkinder)
Dienstag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr und 14.30 - 16.15 Uhr (Nachmittagsangebot für alle Kinder)
Mittwoch 7.00 Uhr – 13.00 Uhr und 14.30 - 16.15 Uhr (Nachmittagsangebot für alle Kinder)
Donnerstag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr
Freitag 7.00 Uhr – 13.00 Uhr

Kinder, Eltern und Erziehrinnen der Kindertagesstätte "Traumland" aus Altenkirchen-Honneroth trafen sich mit Bürgermeister Fred Jüngerich zu einer gemeinsamen Müllsammelaktion

Vor einigen Wochen waren die angehenden Schulkinder der Kindertagesstätte "Traumland" aus dem Altenkirchener Stadtteil Honneroth zu Besuch im Rathaus. Dort trafen sie Bürgermeister Fred Jüngerich, um mehr über seine Arbeit zu erfahren. Die Kinder hatten sich Fragen überlegt und so kam das Gespräch auch auf den Müll, den die Kinder bei ihren Ausflügen in den nahegelegenen Parc de Tarbes immer wieder entdecken. So fragten sie, ob der Bürgermeister dafür sorgen kann, dass der Müll weggeräumt wird und ob er es auch gut finden würde, wenn die Kinder den Müll einsammeln. So entstand dann die Idee einer gemeinsamen Müllsammelaktion. Schnell war ein Termin gefunden. Die angehenden Schulkinder und auch die ein Jahr jüngeren Kinder beschäftigten sich zuvor in der Kindertagesstätte mit dem Thema.
Sie überlegten, wie sie bei der Müllsammelaktion vorgehen könnten und warum es wichtig ist, die Umwelt zu schützen. Dann war es endlich so weit. An einem sonnigen Vormittag Mitte April trafen sich einige Kinder, Eltern und Erzieherinnen mit Bürgermeister Fred Jüngerich vor der Kindertagesstätte in Honneroth und machten sich mit Handschuhen, Eimern und Mülltüten auf den Weg in den Park. Aufmerksam wurden die Wege und Ränder inspiziert und jedes Müllstück gewissenhaft eingesammelt.
 Am Ende des Vormittags trafen sich die Beteiligten zu einem Gruppenfoto und waren sich einig, dass dies eine gelungene Aktion war. Die Kinder hatten sich auch noch ein paar Tipps für die Parkbesucher überlegt. "Wenn man Müll hat, dann kann man den ja festhalten, bis man bei einem Mülleimer vorbei kommt und wirft ihn dann da rein!", " Oder man nimmt seinen Müll mit nach Hause und wirft ihn da in den Mülleimer!"
Hoffentlich wird dies in Zukunft von vielen Parkbesuchern beherzigt.

Angehende Schulkinder der Kindertagesstätte „Traumland“ aus Altenkirchen zu Gast bei Bürgermeister Fred Jüngerich

Im letzten Kindergartenjahr vor dem Schuleintritt finden sich die angehenden Schulkinder der Einrichtung einmal wöchentlich zum "Schuki-Projekt" zusammen, um dort gemeinsam an unterschiedlichen Themen zu arbeiten. Nachdem sich die Kinder von September bis Dezember gemeinsam mit der "Jugendkunstschule Altenkirchen" daran gemacht hatten ein eigenes Theaterstück zu entwickeln, Bühnenbilder und Kostüme herzustellen und schließlich eine Aufführung für ihre Familien zu inszenieren, begaben sich die Mädchen und Jungen ab Januar auf den Weg ins "Zahlenland".

Hier können die Kinder auf ganzheitliche und erlebnisorientierte Weise erste mathematische Erfahrungen sammeln. Durch die gemeinsamen Aktivitäten und Aktionen werden außerdem ihre Kompetenzen im Bereich der Sprache, Motorik, Kreativität, im sozialen Miteinander, der Lernmotivation und des Selbstvertrauen ausgebaut und gestärkt. Neben den Projektnachmittagen in der Kindertagesstätte ist es den pädagogischen Fachkräften wichtig, dass die Kinder die Möglichkeit haben die Inhalte mit ihrem Lebensumfeld zu verknüpfen.

So gibt es im "Zahlenland" die Zahl 5, die dort Bürgermeister ist und verschiedene Aufgaben zu erfüllen hat. Daraus entstand dann die Idee unseren Bürgermeister besser kennenzulernen. Und wie kann man das am besten machen? Natürlich, indem man ihn besucht und mit ihm spricht. Also machten sich 16 angehende Schulkinder aus Honneroth mit ihren Erzieherinnen auf den Weg zum Rathaus. Dort wurden sie von Bürgermeister Fred Jüngerich im großen Ratssaal empfangen. Aufgeregt nahmen die Kinder auf den großen Stühlen Platz und durften dem Bürgermeister ihre Fragen stellen und Herr Jüngerich nahm sich viel Zeit diese zu beantworten. Da ging es um Spielplätze, den Nachtisch im Kindergarten, das Schwimmbad oder das Einsammeln von Müll im Wald, aber auch die Schuhgröße oder ob der Bürgermeister Römer mag interessierte die Kinder. Außerdem wollten die Kinder wissen, ob ihm sein Beruf Spaß macht und ob seine Arbeit schwer ist. Alle Fragen wurden von Herrn Jüngerich geduldig und ausführlich beantwortet. Anschließend waren die Kinder dann noch eingeladen, das Büro des Bürgmeisters zu besichtigen und so wanderte eine bunte Kinderschar durch die Gänge des Altenkirchener Rathauses. Zum Abschluss des Besuchs fanden sich alle Kinder mit Herrn Jüngerich hinter dem großen Schreibtisch ein und waren sich einig: Das war ein interessantes Zusammentreffen. Und vielleicht gibt es schon bald ein Wiedersehen, zum Beispiel bei einer gemeinsamen "Müllsammelaktion" im nahegelegenen Park und Wald.

Der nachfolgende Text enthält Auszüge aus unserer Konzeption und soll dazu dienen einen ersten Einblick in unsere pädagogische Arbeit zu erlangen. 

Der individuelle Ansatz in unserer Einrichtung begründet sich in erster Linie auf unserem Menschenbild und unserem Bild vom Kind. Kinder sind mit vielen Anlagen ausgestattete kleine Menschen. Sie sind Persönlichkeiten, mit ihren individuellen Begabungen, Interessen und auch Schwächen. Unser Engagement gilt dem einzelnen Kind seine Stärken zu entdecken und zu fördern, Schwächen dagegen abzubauen oder den Umgang mit ihnen zu lernen.

Kinder zeigen von Geburt an eine innere Aktivität die ihre Entwicklung vorantreibt. Kinder wollen und sollen die Welt in ihren Zusammenhängen erkennen und verstehen lernen, wobei der methodische Weg hierbei vom Erfassen einfacher und gut durchschaubarer Zusammenhänge ausgeht und zu immer komplexeren hinführt.

Weiterhin sehen wir die Kinder in ihrer körperlichen, seelischen und geistigen Entwicklung als ganzheitliche Persönlichkeiten. Kinder brauchen Lernprozesse, bei denen Erfahren, Entdecken und Erforschen am Anfang stehen. Sie brauchen Lernprozesse, die Bewegung, Sinneswahrnehmung und Erkenntnis effektiv verknüpfen. Ganzheitliches Lernen bedeutet somit: Lernen mit Kopf, Herz, Hand und Humor! 

Bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrags Kinder familienergänzend zu betreuen und zu bilden, berücksichtigen wir sowohl die individuelle als auch die allgemeine Lebenssituation der Kinder, damit jedes Kind seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten entsprechend Unterstützung findet.

Neue Erkenntnisse aus den Bereichen Psychologie, Medizin und Neurologie werden im Team besprochen und fließen in unsere Arbeit ein.

Ausgangspunkt unserer Arbeit im Kindergarten "Traumland" sind der Erziehungsauftrag, Bildungsauftrag und Betreuungsauftrag.

Dies ist auch im Kindertagesstättengesetz von Rheinland-Pfalz festgelegt. Unter Erziehungsauftrag verstehen wir, Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Aufbau ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu bieten. Dies hilft ihnen in ihrem sozialen Umfeld und für ihre Zukunft Handlungskompetenzen auf- und auszubauen.  Im Betreuungsauftrag sind wir, die Erzieherinnen, Bündnispartner und Entwicklungsbegleiter der Kinder. Wir bieten ihnen eine verlässliche Partnerschaft voller Respekt und Achtung an, die sich auf ein Fundament des Vertrauens und der Liebe zum Kind aufbaut.  Der Bildungsauftrag besteht in unserer Einrichtung darin, Lernprozesse in vielfältiger und kindgerechter Art und Weise anzuregen. Diese Form des ganzheitlichen Lernens ermöglicht es den Kindern, Erfahrungen zu machen und sich im emotionalen, körperlichen, sozialen und geistigen Bereich weiterzuentwickeln.

Mit Eintritt in den Kindergarten beginnt für das Kind ein ganz neuer Lebensabschnitt mit vielen neuen Eindrücken und Herausforderungen. Am Anfang der Kndergartenzeit ist es wichtig, dass das Kind die neue Umgebung ausgiebig und ohne Angst kennen lernen kann. Im Rahmen unseres Eingewöhnungskonzeptes legen wir großen Wert darauf, den Kindern hierfür genügend Zeit zu geben. Die Eingewöhnungsphase wird mit den Eltern besprochen und individuell an das Kind angepasst.

Nähere Informationen zu unserer Einrichtung finden Sie auch im Kindergarten ABC.

Unsere Ziele

Unsere Kindertagesstätte ist ein Ort, an dem gemeinsam gelebt und gelernt wird und an dem sich die Kinder wohlfühlen können.

Ein Ziel unserer pädagogischen Arbeit ist, den Kindern Mut zu machen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu finden, dass sie selbstsicher aber auch verantwortungsvoll mit sich selbst, mit anderen Menschen und der Umwelt insbesondere der Natur umzugehen lernen.

Wenn Kinder über gute Basiskompetenzen verfügen, sind sie gut vorbereitet auf Situationen des täglichen Lebens und auf den Eintritt in das kommende Schulleben. Um dies zu erreichen, halten wir die Entwicklung der Sprachkompetenz, die Förderung der motorischen, der personalen und der lernmethodischen Kompetenz, sowie die Unterstützung der emotionalen und der sozialen Kompetenz für besonders wichtig.

Schwerpunkte der Arbeit

In unserer Kindertagestätte möchten wir den Kindern ein lebenslanges Lernen mit Freude und Interesse ermöglichen. Wir bieten den Kindern verschiedene Lernsituationen an, die Anreize schaffen sollen, sich mit neuen Themen auseinander zu setzen. Hier haben die Kinder die Gelegenheit miteinander und voneinander zu lernen und sie stellen frühzeitig fest, wie man lernt.

Die einzelnen Bildungs- und Erziehungsbereiche sind nicht isoliert zu sehen, sondern greifen ineinander über. Besondere Schwerpunkte unsere Arbeit sind:

  • Sprache
  • Wahrnehmung
  • Bewegung
  • Künstlerische Ausdrucksformen
  • Spiel
  • Interkulturelles Arbeiten
  • Bildung

Kinder haben die Fähigkeit und das Recht, auf eigene Art wahrzunehmen, sich auszudrücken und ihr Können und Wissen zu erfahren und zu entwickeln. Sie wollen lernen und haben ein Recht auf ihre Themen sowie auf ein genussreiches Lernen. Sie haben ein großes Vergnügen zu verstehen, zu wissen und sich an Problemen zu messen, die größer sind als sie!

-Loris Malaguzzi-

Die kommunale Kindertagesstätte "Traumland" im Stadtteil Honneroth liegt in einer verkehrsberuhigten Zone. Besonders vorteilhaft ist die Nähe zum Stadtpark mit seinem Ententeich und einem angrenzenden Waldstück.

Die Kindertagesstätte "Traumland" ist eine moderne 5-gruppige Einrichtung, die unter ökologischen Gesichtspunkten errichtet wurde. Die Einrichtung wird von Kindern besucht, die entweder aus der Stadt Altenkirchen, dem Stadtteilen Honneroth, Leuzbach und Dieperzen oder aus den Ortschaften Helmenzen, Ortsteil Oberölfen oder Mammelzen/Ziegelhütte kommen.

Ein Busunternehmen aus Altenkirchen sorgt dafür, dass auch Kinder die einen weiten Weg haben, sicher in die Kindertagesstätte und wieder nach Hause kommen. Im "Traumland" angekommen, werden die Kinder morgens von einer Erzieherin in Empfang genommen und mittags wieder zum Bus begleitet. Der Bustransport ist für Kindergartenkinder ab drei Jahren möglich. 

Jedes Kind im Alter von zwei bis sechs Jahren hat laut dem Kindertagesstättengesetz einen Anspruch auf einen Kindergartenplatz.
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Kindergartenplätzen empfehlen wir Ihr Kind rechtzeitig, einige Monate vor dem gewünschten Aufnahmetermin, in unserer Einrichtung anzumelden.

Nach vorheriger Terminvereinbarung erhalten Sie die nötigen Anmeldeformulare in der Kindertagesstätte. Es besteht die Möglichkeit, die Einrichtung während einer Besichtigung und im Gespräch mit der Leiterin oder einer der Erzieherinnen näher kennen zu lernen.

Wir legen sehr viel Wert darauf sowohl mit Eltern als auch mit den zukünftigen Grundschulen Ihrer Kinder zusammenzuarbeiten.  

Unsere Kita

Zur Zeit stehen 44 Tagesplätze für Kinder von 2 – 6 Jahren zur Verfügung. Die Tageskinder sind in den 5 Gruppen unserer Einrichtung gemeinsam mit den Kindergartenkindern untergebracht und verbringen dort am Morgen ihre Zeit.

Mittags kommen alle Ganztagskinder in der Drachengruppe bzw. Wichtelgruppe zusammen und nehmen dort ihre Mahlzeit ein. Das Mittagessen wird von der Gesellschaft für Service und Beschäftigung im Westerwald mbH (Lebenshilfe Flammersfeld) geliefert und kostet 3,01 € pro Kind. Einkommensschwache Familien, die auf einen Ganztagsplatz angewiesen sind, können bei der Verbandsgemeindeverwaltung einen Antrag auf eine Kostenvergünstigung (1,- € pro Essen) stellen. Das Essensgeld wird monatlich abgerechnet.

Nach dem Mittagessen haben die Kinder die Möglichkeit, sich auszuruhen bzw. zu schlafen. Nachmittags spielen die Ganztagskinder in der Drachengruppe oder nutzen das großzügige Außengelände. Mit einer wöchentlichen Öffnungszeit von 46,5 Std. ist es erforderlich, dass die Erzieherinnen in Schichtdiensten arbeiten. Das bedeutet, dass die Kinder zu den Bring – und Abholzeiten von unterschiedlichen Erzieherinnen betreut werden.

Die Einrichtung setzt sich aus folgenden Räumen zusammen:

Die Einrichtung bietet Platz für 125 Kinder im Alter von 2-6 Jahren. Die Drachengruppe, die Wichtelgruppe und die Räuberhöhle werden als sogenannte "geöffnete Kindergartengruppen" geführt, die kleinen Hexen und die kleinen Wassermänner bezeichnet man als "Regelgruppen".

In jeder Gruppe können maximal 25 Jungen und Mädchen aufgenommen werden. In den 3 geöffneten Kindergartengruppen werden jeweils 6 Plätze für Kinder ab dem 2. Lebensjahr zur Verfügung gestellt.

Die Gruppenräume sind über 60 qm großes Foyer zu erreichen, das von Kindern und Erzieherinnen vielfältig genutzt werden kann. Das Büro der Kindergartenleiterin, das Personalzimmer, ein Wickelraum und die Küche mit Wirtschaftsraum sowie zwei Toiletten sind von hier ebenfalls zugänglich. Die Eltern und Kinder finden in einem Bereich des Foyers eine Bücherei zum Ausleihen von Kinder- und Sachbüchern und können hier in einem Elterncafè miteinander ins Gespräch kommen.

Die Gruppenräume tragen Namen aus dem Bereich der Märchenwelt, diese sind zum Teil durch aufwändige Keramiken im Eingangsbereich dargestellt.

Es gibt die Drachengruppe, die Wichtelgruppe, die Räuberhöhle, die kleinen Hexen und die kleinen Wassermänner.

Alle Gruppen sind auf 2 Ebenen angelegt, so dass für alle Kinder ausreichend Platz vorhanden ist. Zu jeder Gruppe gehört ein separates Zimmer, das Gelegenheit bietet für ruhige und intensive Beschäftigungen. Außerdem verfügt jede Gruppe über eine Garderobe und einen Waschraum mit Kindertoiletten.

Alle Gruppen sind durch Türen miteinander verbunden. Jede Gruppe hat eine Baumulde mit Fußbodenheizung, eine großzügige Puppenwohnung und viele mit unterschiedlichen Spiel- und Lernmaterial ausgestattete Plätze, die einladen zum Malen, Lesen, zu Rollenspielen und vielen Aktivitäten mehr, die aber auch Rückzugsmöglichkeiten anbieten zum Entspannen und Kuscheln. Eine kindgerechte Küchenzeile mit Elektroherd und Spültisch und einem Platz für das tägliche Frühstück runden das Angebot ab.

Die Turnhalle und das Foyer bieten genügend Raum zur Bewegung der Kinder.

Zum Außengelände hat jede Gruppe einen eigenen Zugang, dieser dient gleichzeitig, den Vorschriften entsprechend, als Notausgang. Das naturnahe, eingezäunte Außengelände ist mit einer ca. 2500qm großen Wiese weitläufig gestaltet und bietet vielfältige Bewegungs- und Spielmöglichkeiten.

Neben einer Seillandschaft, die großen und kleinen Kindern ermöglicht Mut und Kräfte zu erproben, sind ein Klettergerüst, zwei Rutschen, zwei Schaukeln, ein Karussell und eine Pferdewippe vorhanden.

Der große Hügel bietet den Kindern das ganze Jahr über vielfältige Spielmöglichkeiten. Die Wasserspielanlage, die sich an einer Seite des Hügels befindet, regt die Kinder immer wieder dazu an, sich mit dem nassen Element auseinanderzusetzen. Der kleine Hügel mit einem integrierten Tunnel ist ebenfalls ein beliebter Spielbereich auf unserem Außengelände. Dieser kann im Sommer zusätzlich mit einer Wasserrutsche versehen werden und im Winter ermöglicht er den Kindern innerhalb der Kindertagesstätte eine Schlittenpartie zu erleben.

Das Bewegungsangebot wird ergänzt durch zahlreiche und unterschiedliche Fahrzeuge, für die ein gepflasterter Platz, angelegte Fahrwege über die Wiese und eine eigene Garage vorhanden sind. Großzügige Sandflächen ermöglichen den Kindern wichtige Erfahrungen mit Sand und Matsch. 

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Anschrift

Heinestraße 4
57610 Altenkirchen

Ansprechpartnerin:

Birgitt Bay
Kindergartenleitung

Tel.: 02681 6601

E-Mail:
mail@kita-altenkirchen.de

Hausanschrift

Verbandsgemeindeverwaltung
Altenkirchen
Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon:
02681 85-0 (Zentrale)
02681 85-285 (Redaktion Mitteilungsblatt)

Fax:
02681 7122 (Zentrale)

E-Mail: rathaus@vg-altenkirchen.de

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
  8 - 12 Uhr
14 - 16 Uhr

Donnerstag
  8 - 12 Uhr
14 - 18 Uhr

Das Bürgerbüro hat durchgehend geöffnet
(nur Melde - und Passangelegenheiten)

Freitag
8 - 12 Uhr

Öffnungszeiten Standesamt

Montag - Freitag
 8 - 12 Uhr

Dienstag
14 - 16 Uhr

Donnerstag
14 - 18 Uhr

 

Bankverbindungen der Verbandsgemeindekasse

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