Kindertagesstätte "Knolle-Bolle"

Kindergarten Kircheib

Anzahl der Gruppen:
2

verfügbare Plätze insgesamt:
50 davon 24 Ganztagsplätze

Die Kindertagesstätte verfügt über zwei geöffnete Kindergartengruppen für Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt. 

Einzugsbereich:
Ortsgemeinden Fiersbach, Hirz-Maulsbach und Kircheib

Öffnungszeiten:

Teilzeitplätze:
Wochentag Zeit
Montag 07.00 Uhr - 12.45 Uhr und 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Dienstag 07.00 Uhr - 12.45 Uhr und 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Mittwoch 07.00 Uhr - 12.45 Uhr und 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag 07.00 Uhr - 12.45 Uhr und 14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Freitag 07.00 Uhr - 12.45 Uhr
Ganztagesplätze:
Wochentag Zeit
Montag 07.00 Uhr - 16.00 Uhr
Dienstag 07.00 Uhr - 16.00 Uhr
Mittwoch 07.00 Uhr - 16.00 Uhr
Donnerstag 07.00 Uhr - 16.00 Uhr
Freitag 07.00 Uhr - 14.00 Uhr

..und unser pädagogisches Leitbild: 

„Hilf mir, es selbst zu tun. Zeige mir, wie es geht.
Tu es nicht für mich. Ich kann und will es allein tun.
Hab Geduld, meine Wege zu begreifen.
Sie sind vielleicht länger, vielleicht brauche ich mehr Zeit,
weil ich mehr Versuche machen will.
Mute mir auch Fehler zu, denn aus ihnen kann ich lernen.“

Maria Montessori

Wir orientieren uns in unserer Arbeit an folgenden Schwerpunkten, um „unsere Kinder“ ganzheitlich in ihrer Entwicklung fördern zu können:

In unserer Kindertagesstätte arbeiten wir mit einem  „offenem Konzept mit Stammgruppen“. In diesem sind Teile des „Situationsorientierten Ansatzes „integriert. Darüber hinaus orientieren wir uns zunehmend  an den „Grundprinzipien  Maria Montessoris“.

"Offenes Konzept mit Stammgruppen" ...
bedeutet, dass die Kinder zwar ihre Stammgruppen haben, dass sie aber grundsätzlich jederzeit die Möglichkeit haben, in eine andere Gruppe, ins Kinderbistro, in den Bewegungsraum, ins Kinderatelier oder  in das Musikzimmer zu gehen.
Somit ist gewährleistet, dass die Kinder die  „Geborgenheit“ der Stammgruppe erfahren, was für viele, gerade in der Eingewöhnungsphase oder für die jüngeren Kinder von Bedeutung ist. Andererseits haben die Kinder aber auch jederzeit die Möglichkeit, ihren unterschiedlichen Bedürfnissen (z.B. nach Bewegung, nach Selbsttätigkeit etc.), nachzukommen. 
Das Angebot in allen Räumen  (Raumgestaltung, Material, Medien, Angebote etc.)  ist so gestaltet, dass es die Kinder auffordert, aktiv zu werden, sich weiter zu entwickeln und neue Stärken zu erlangen.

Die Erzieherinnen bieten den Kindern soviel Hilfe wie nötig, lassen ihnen aber auch soviel Freiräume wie möglich. Der Umgang zwischen den Kindern und den Erwachsenen ist partnerschaftlich.
Beobachtungen, Austausch der Mitarbeiter untereinander und Kooperation sind wesentliche Arbeitsschwerpunkte der Erzieherinnen in diesem Konzept.

Im Situationsorientierten Ansatz...
gehen wir  von der Grundannahme aus, dass Kinder neugierig, wissensdurstig und lernbereit sind. Kinder, die ihren eigenen Fähigkeiten vertrauen, wollen ihr Leben möglichst selbständig meistern. Sie lehnen die Hilfsbereitschaft von Erwachsenen oft ab. Das setzt allerdings voraus, dass ihnen nicht vermittelt wurde, dass sie für vieles noch „zu klein“ sind und dass es bequemer ist, sich helfen zu lassen.
Der Situationsorientierte Ansatz hat zum Ziel, dieses selbstbestimmte Lernen des Kindes zu unterstützen.
Beim Vorgehen nach dem Situationsorientierten Ansatz werden Situationen aufgegriffen, die für Kinder einen Lebensbezug haben und dem Bedürfnis des Kindes nach Erweiterung seiner Kompetenzen entsprechen.

Grundgedanken und Ziele der Montessori – Pädagogik

Das Ziel der Montessori - Pädagogik ist ein verständnisvoller, liebevoller Umgang zwischen Erwachsenen und Kindern. Maria Montessori stellt das Kind in den Mittelpunkt ihres pädagogischen Bemühens. Ihr ging es um eine neue Sicht der Entwicklung und Erziehung des Kindes. Hierbei stehen die besonderen Bedürfnisse der Kinder und die Erziehung zur Selbständigkeit im Mittelpunkt. Den Ausspruch eines Kindes,

„Hilf mir, es selbst zu tun!“...

machte Maria Montessori zum Leitsatz ihrer Pädagogik. Sie hat ihre Pädagogik so aufgebaut, dass das Kind lernt, selbständig zu werden. Für uns Erzieher bedeutet dies, dass unsere Aufgabe darin besteht, die Kinder wahrzunehmen und Bedingungen zu schaffen, in denen sie selbst aktiv werden können.Damit sich ein Kind bei uns optimal entwickeln kann, schaffen wir ihm eine Umgebung, die seine Entdeckerfreude, seinen Lernwillen, und seinen Drang nach Selbständigkeit unterstützt. Wichtig ist hier, dass das Kind die Möglichkeit hat, Fehler zu machen, aus denen es dann wiederum lernen kann.

Den Eingang nutzen wir als Elterninformationsbereich.

Den Flurbereich nutzen wir als flexiblen Spielbereich für die Kinder. Er wird entsprechend den Bedürfnissen der Kinder oder auch der Jahreszeiten gestaltet. 

Vom Flur gelangt man auf direktem Wege in den Bewegungsraum. Dieser ist täglich für alle Kinder geöffnet. 

Durch unterschiedliche Turn- und Baumaterialien können sie eigenständig „ihre Bewegungsbaustelle“ gestalten. Die Gruppenräume befinden sich rechts und links vom Bewegungsraum.


Weitere Räume ergänzen unser Raumprogramm:

  • Personalraum
  • Büro
  • Kindertoilette
  • Wickelraum
  • Küche mit angrenzendem Bistro
  • Musikzimmer
Das Außengelände

Durch die beiden Gruppenräume kann man ins Außengelände gelangen. Zurzeit befinden sich auf dem Außengelände

  • 2 Schaukeln
  • ein großes Klettergerüst
  • ein großer Sandkasten
  • ein Hügel mit Aussichtsturm und Rutsche
  • ein Krabbeltunnel
  • eine Matschanlage
  • ein großer Pavillion
  • ein Hochbeet und ein Gemüsebeet
  • verschiedene Obstbäume und Beerensträucher

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500 Deckel gegen Polio -Kinder helfen Kindern-

Mehr als ein Jahr lang wurde in der Kita Knolle Bolle in Kircheib kräftig für eine tolle Sache gesammelt: Kunststoffdeckel von Flaschen und Milchtüten! 

Anika Talhoff, Leitung der Kindertagesstätte, wurde in der Vergangenheit durch einen Pressebericht auf die Aktion der Rotary-Clubs „Deckel gegen Polio“ aufmerksam.  Polio ist unheilbar, aber mit nur einer einzigen Impfung kann ein lebenslanger Schutz erreicht werden.  

Die Deckel von Kunststoffflaschen bestehen aus Polyethylen, einem recyclingfähigen Material. Diese wurden in den vergangenen 18 Monaten in der Kita gesammelt, um mit dem Erlös die weltweiten Impfaktionen gegen Kinderlähmung zu unterstützen. 500 Deckel decken die Kosten für die Impfung 1 Kindes gegen Polio. „500 Deckel“ stehen somit für ein Leben ohne Kinderlähmung!

Bereits seit 25 Jahren gib es in Deutschland keinen Fall von Kinderlähmung mehr. Mit den weltweit mehr als 1.200 Rotary Clubs hat Rotary International in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation das Ziel, Polio auf unserer Erde auszurotten. Vor 30 Jahren gab es weltweit noch 350.000 Neuerkrankungen pro Jahr und 2016 waren es noch 35. Die Impfung muss weltweit bei allen Kindern erfolgen, damit es keine Neuerkrankungen gibt. 

Die Idee, die Aktion auch im Kindergarten zu unterstützen, stieß bei allen Kindern, Eltern und dem Kita-Team auf Begeisterung und so wurde in der Kita Knolle Bolle fleißig abgeschraubt und gesammelt. 

Jetzt besuchte Herr Johannes Malmedie vom Rotary-Club-Westerwald die Kindertagesstätte, um die zahlreich in vielen Säcken gesammelten Deckel abzuholen. Er bedankte sich im Namen von Rotary bei den Kindern für ihre tolle Unterstützung der Aktion.

 „Unsere Kinder bekommen durch die Sammelaktion vermittelt, wie leicht es sein kann, anderen zu helfen.“

Vier Jahre „Knolle Bolle-Honig“

Ein ganz besonders nachhaltiges und tolles Kita-Projekt geht nun schon in sein viertes Jahr…

Heute fahren wir wieder zu unseren Bienen“…so steht es mal wieder auf der Eltern-Informationstafel in der Kita Knolle Bolle angeschrieben und längst wissen alle Kinder und Eltern der Kita Knolle Bolle, was diese Information für sie bedeutet.

Am 19.04.2018 brachten die Kinder ihren neu gestalteten Bienenstock nach Ersfeld zu Hansi und Reinhild Lichtenthäler und übergaben damit den Bienen ihr neues „Zuhause“.

In diesem Jahr haben sich die Kinder dazu entschieden, den Bienenstock mit Monstermotiven zu versehen. „Die Monster sollen gut auf unsere Bienen aufpassen, um sie vor den Bösen zu beschützen und niemand unseren Bienen wehtun kann!“ erklärt uns Ida.  

Dass die Bienen für uns Menschen und die Natur sehr wichtig sind, wissen die Kinder hier ganz genau und sie sind in den letzten Jahren schon zu richtigen „Klein-Imkern“ herangewachsen. Das liegt natürlich auch daran, dass es uns die Imkerei Lichtenthäler unter kindgerechter Anleitung ermöglicht, sämtliche Arbeiten rund um den Bienenstock mit den Kindern selbst erledigen zu können. Hierzu gehört z.B. das Einlöten der Mittelwände für die einzelnen Waben, die regelmäßige Kontrolle am Bienenstock und natürlich auch das Schleudern und Abfüllen des leckeren Honigs.

Da den Kindern dabei sehr viel zugetraut wird, erleben sie sich selbst als kompetent und vom Erwachsenen ernst genommen. Da macht das Lernen gleich doppelt Spaß und gehen so motiviert und mit Freude ins „Bienen-Projekt“!

Heute, am 9. Mai konnten wir bei unserer Kontrolle am Bienenstock feststellen, dass sich die Bienen in ihrem neuen Zuhause sichtlich wohl fühlen und schon sehr fleißig waren, denn sie haben schon sehr viel Honig produziert. Das haben wir natürlich auch dem schönen Wetter der vergangenen Wochen zu verdanken und wir sind schon sehr gespannt, wie groß die Ernte in diesem Bienenjahr ausfallen wird.

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Anschrift:

Sonnenweg 4
57635 Kircheib

Ansprechpartnerin:

Frau Anika Talhoff
Kindergartenleitung
Telefon: 02683 946649

E-Mail: mail@kita-kircheib.de

Hausanschrift

Verbandsgemeindeverwaltung
Altenkirchen
Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon:
02681 85-0 (Zentrale)
02681 85-285 (Redaktion Mitteilungsblatt)

Fax:
02681 7122 (Zentrale)

E-Mail: rathaus@vg-altenkirchen.de

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
  8 - 12 Uhr
14 - 16 Uhr

Donnerstag
  8 - 12 Uhr
14 - 18 Uhr

Das Bürgerbüro hat durchgehend geöffnet
(nur Melde - und Passangelegenheiten)

Freitag
8 - 12 Uhr

Öffnungszeiten Standesamt

Montag - Freitag
 8 - 12 Uhr

Dienstag
14 - 16 Uhr

Donnerstag
14 - 18 Uhr


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