Kindertagesstätte "Pusteblume"

Anzahl der Gruppen: 2

verfügbare Plätze insgesamt: 50
davon 24 Ganztagesplätze

Einzugsbereich:
Ortsgemeinden Neitersen, Obernau, Schöneberg

Öffnungszeiten:

Teilzeitplätze:
Wochentag Zeit
Montag 07.00 - 13.00 Uhr
Dienstag 07.00 - 13.00 Uhr
Mittwoch 07.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag 07.30 - 14.30 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Freitag 07.00 - 13.00 Uhr
Ganztagesplätze:
Wochentag Zeit
Montag 07.00 - 16.00 Uhr
Dienstag 07.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch 07.00 - 16.30 Uhr
Donnerstag 07.00 - 16.30 Uhr
Freitag 07.00 - 15.00 Uhr

In unserer 2-gruppigen Kindertagesstätte "Pusteblume" gibt es eine Regelgruppe sowie eine geöffnete Gruppe mit sechs Plätzen für Zweijährige, die "Schmetterlinge" und die "Grashüpfer", in denen vier Erzieherinnen und eine Jahrespraktikantin tätig sind. Wir verstehen uns als Begleiter, Unterstützer und Partner der Kinder, die voller Elan und Begeisterung versuchen, ihren Alltag möglichst gut und selbstbestimmt zu bewältigen. 

Wir arbeiten in unserer Einrichtung "teiloffen". Jedes Kind gehört einer der beiden Stammgruppen an. 

Auch die Elternarbeit wird in der "Pusteblume" großgeschrieben. Wir bieten Aufnahmegespräche, Hospitationstage, Elternsprechtage und freuen uns über die Mitarbeit von Eltern in Alltags-Situationen (z. B. Frühstück) aber auch bei der Festgestaltung sowie Elterninitativen zur Raumgestaltung sowie Pflege und Erweiterung der Außenanlagen.

Wir sehen in einer vertrauensvollen Zusamenarbeit mit Eltern die Voraussetzung für eine glückliche Kindergartenzeit der Kinder. Eltern sind für uns gleichberechtigte Partner ohne deren Unterstützung die gesamte Arbeit nicht so erfolgreich verlaufen würde.

Die Einrichtung setzt sich aus folgenden Räumen zusammen:

Wie bereits erwähnt, arbeiten wir mit "teiloffenen" Gruppen. Die Kinder können z. B. in der Freispielphase einen beliebigen Spielort in unser Einrichtung wie z. B. den Turnraum oder auch die Gruppenräume wählen. Weiterhin bieten wir in unserer Einrichtung unterschiedliche "Funktionsecken" bzw. "Funktionsräume" wie z. B. die Puppenwohnung, Bällchenbad, verschiedene Bauecken, Leseecken, Maltische, Werkraum...

Die "Funktionsecken" bzw. "Funktionsräume" sind so im Gebäude verteilt, dass die Kinder aufgefordert werden, sich im ganzen Haus zu bewegen. So wecken auch andere, bisher noch unbekannte Spielmaterialien das Interesse des Kindes und können entdeckt und ausprobiert werden.
Die Bewegung nimmt in unserer Einrichtung einen großen Stellenwert ein. Deshalb versuchen wir den Kinder auch viele "Bewegungsräume" zu ermöglichen. Dies umfasst auch das Außengelände der Einrichtung. Hier bieten viele Klettermöglichkeiten wie z. B. Häuschen, Klettergerüst, Mauer oder große Treckerreifen, den Kindern die Möglichkeit sich unter Aufsicht "auszuprobieren". Auch Wippen oder mit Fahrzeugen "schwere Lasten" zu transportieren können die Kinder nach Herzenslust.

Wir bieten auch in unserem Turnraum die Möglichkeit den Bewegungsdrang der Kinder auszuleben. Wichtig finden wir auch, dass die Natur erkunden und dort Erfahrungen gesammelt werden.

Die Grashüpfer-Gruppe
Die Grashüpfer-Gruppe
Unser Aussengelände
Unser Aussengelände
Die Turnhalle
Die Turnhalle

Wir orientieren uns in unserer Arbeit an folgenden Schwerpunkten, um den uns anvertrauten Kindern eine "ganzheitliche Entwicklungsförderung" zu ermöglichen:

  • Spiel als Ausdrucksform des Kindes in möglichst ungeteilter Zeit
  • Erziehung zur Selbständigkeit und Gemeinschaftsfähigkeit
  • Bewegung und Entspannung
  • Naturbegegnung
  • Kreativität
  • "aktive Zusammenarbeit" mit Eltern

Ein wichtiger Bestandteil ist das Freispiel des Kindes. Jedes Kind soll die Möglichkeit haben, je nach momentanen und individuellen Bedürfnissen frei in der Einrichtung zu spielen. Hierzu gehört auch die Möglichkeit, dass jedes Kind selbst entscheiden kann, wann, wo, wieviel und mit wem es in der Zeit frühstücken möchte. 

Ein weiterer Aspekt ist die Kommunikationsförderun des Kindes. Da durch das Kinder die Spielorte häufig wechseln, kommen sie zwangsläufig mit anderen Kindern und Erzieherinnen in Kontakt. Welche Spielmaterialien oder Spielecken letztlich in der Einrichtung vorzufinden sind, entscheiden die Kinder entscheident mit (Autonomie). So werden sie in ihrem alltäglichen Spiel von uns beobachtet. Wir erkennen dann schließlich, wann bestimmte Materialien an Reiz verleiren. Interessen und Bedürfnisse der Kinder verändern sich also im Laufe der Zeit. 

Durch den Einbezug der Kinder in Entscheidungen gewinnen diese an Selbstbewusstsein. Sie sind stolz darüber, sich am Gruppengeschehen aktiv beteiligen zu können. Sie werden akzeptiert, lernen Ideen zu äußern und durchzusetzen aber auch Kompromisse einzugehen oder mit Enttäuschungen und Frustrationen umzugehen. Sie lernen also ein großes Maß an Autonomie, Selbständigkeit und Solidarität. 

Auch Bewegung nimmt einen großen Stellenwert ein. Gerade zur heutigen Zeit, in der drinnen in Form von Gameboy, Fernseher oder Computer die "fertige" Unterhaltung lockt, die Genuss ohne körperliche Anstrengung verspricht, möchten wir den Kindern den Weg zur Natur wieder erfahrbar machen. Denn die Bewegungen wie "klettern, springen oder balancieren" sind für uns weit mehr als einfache Bewegungsformen. Kinder werden in der Natur angeregt, selbst tätig zu werden. Denn diese Eigentätigkeit ist für das Kind die intensivste Form, sich Erfahrungen anzueignen. Sie spricht alle Sinne an. Kinder brauchen diese "sinnlich wahrnehmbare Welterfahrung, Gelegenheiten zum Staunen, Suchen, Zweifeln, Ausprobieren, Selbermachen".

 

Familien-Bienen-Tag mit und rund um die Bienen bei den „PUSTEBLÜMCHEN“

Bereits im Mai geplant und von Elternausschussmitglied Julia Müller initiiert, veranstaltete die Kita Pusteblume in Neitersen kürzlich, gemeinsam mit dem regionalen Imkerverein, vertreten durch den  Vorsitzenden Henry Likeit, Julia und Sven Müller und Imker Michael Müller vom Biolandhof Underleis in Neitersen, einen „Familien- Projekt - Bienentag“. 

Im Mai hatte das Bienenprojekt für die Pusteblumenkinder mit dem „Bienengarten säen“ auf dem Kitagelände, unter der Leitung von Julia Müller, begonnen. Dieser war prachtvoll gediehen und wurde von den Teilnehmern sehr bewundert. 

Zum Projekttag begrüßte das Pusteblume-Team  nun kurz nach den Sommerferien 26 Familien mit ihren Kindern, insgesamt 60 Personen.

Die Veranstaltung nahm ihren Auftakt mit dem Filmvortrag  „Honig – ein Geschenk der Natur“, dem sich ein Kurzvortrag von Vorsitzenden Henry Likeit anschloss. Anschließend lud er an die aufgebauten INFO-Stände und –Tafeln ein und stand als Ansprechpartner zur Verfügung. Danach gestaltete sich der Tag durch praktische Eltern – Kind - Workshops , die von Sven, Julia und Michael Müller begleitet wurden: Honig aus Waben schaben und anschließend schleudern. In der „Honig-Waffelstube“ lud Erzieher Bastian Zeuner, auch „Hobby-Imker“ zu einem „Honigwaffel-Frühstück“ ein. In der Küche konnte unter Anleitung von Julia Müller „Honig-Nutella“ hergestellt und gleich mit frischem Brot am „Honig-Nutella-Naschtisch“ vernascht werden. Um die Bienen-Infos zu verinnerlichen und ein Andenken von diesem „süßen Bienenhonigtag“ mitnehmen zu können, luden Erzieherinnen Barbara Hassel und Diana Marx in einer Bastelstube zur „kreativen Gestaltung von Bienen-Modellen“ ein.  

Alle Teilnehmer arbeiteten sich sehr interessiert und „emsig wie die Bienen“ durch alle Workshops und wurden zum Abschluss mit einem „frischen Glas Honig“ beschenkt. Und damit keiner hungrig nach Hause gehen musste, endete die Veranstaltung mit dem traditionellen „herzhaften Pusteblume-Würstchen im Brötchen“ essen. 

Leiterin Monika Wilfert bedankte sich bei der „Imkergruppe“ mit von den Kindern gebastelteten „Stein-Marienkäfern“, und für das kommende Jahr wurde bereits im Wonnemonat Mai eine Folgeveranstaltung geplant. Bis dahin werden die Pusteblümchen ihren Bienengarten pflegen und beim Kita-Frühstück Bienenhonig und Honig-Nutella-Brote verzehren.---mmmmhhhhh….lecker süß!! 

Viel Bewegungsspaß bei den „PUSTEBLÜMCHEN“ durch großzügige Fördermittel

Auch im Kitajahr 2017 / 2018  erhielt die Kita Pusteblume in Neitersen zur Durchführung des Fussball – und Tennis - Bambinitrainings von der Sportjugend 300 €. Ergänzt wurden die Zuwendungen vom Kita-Förderverein mit 200 €. Für das Selbstkonzepttraining von Boris Meder erfolgte wiederum eine Präventionsförderung vom Ministerium des Inneren und Sport RLP in Höhe von 387 € und 200 € vom Kinder Action – Verein.

Als langjähriger Kooperationspartner stellten sowohl die Fußball- wie die  Tennisabteilung des Sportvereins WSN wieder ihre Trainer zur Verfügung.

Von September 2017 bis März 2018 wurden die Pusteblümchen immer dienstags 2 Std in der Neiterser Wiedhalle von Jugendtrainer Jürgen Friedrichs und Erzieher Bastian Zeuner im Bambinifussball trainiert und begleitet. Abschließend fand dann im März 2018 das mittlerweile traditionelle VG – Bambini- Fußballturnier mit 10 Mannschaften der VG - Kitas statt.  

Von April bis Mitte Juni übten sich die Kinder dann im Bambini-Tennistraining unter der Leitung des Trainers Miroslav Neuchel. Auch hier zeigten sich die Pusteblümchen sehr geschickt in der anderen Art des Ballsports. Sehr abwechslungsreich gestaltete sich das Training. Jede Trainingsstunde startete mit dem    Koordinationsparcours, den die Kinder selbständig aufbauen durften . Es folgten Lauf- und Reaktionsspiele und abschließend wurde das Spiel mit Schläger von Rückhand – Vorhand – Aufschlag und Prellen geübt. Zum Abschluss des Training bauten die Kinder Parcours  und Netz eigenständig wieder ab und übten sich in Verantwortung für das Sportmaterial und wurden im Teamwork gestärkt.    

Im Mai fand dann zum sechsten Mal, an drei Vormittagen, das Selbstkonzepttraining von Boris Meder diesmal mit Trainer Daniel statt. Wenn Kinder aus dem beschützten Raum einer Kita in die Schule kommen, dann sind sie zu Beginn ihrer Schulzeit von der Größe des Schulhofs, der Menge an Schulkindern und den Rangeleien schon mal überfordert und verunsichert.

Um sie für diese Übergangsphase der Einschulungszeit zu stärken, übte Trainer Daniel mit den Kindern in Rollen- und kniffeligen gruppendynamischen Spielen „Streit zu vermeiden“, seine persönliche Grenze zu setzen mit : „Halt Stopp, ich will das nicht“ rufen, sich aus einem Griff zu befreien oder sich zur Not abzurollen, wenn man geschubst wird.

Außerdem lernten die Kinder, was „Teamwork“ ist und dass man nur zusammen in der Gruppe richtig stark sein kann. Nach jeder Stunden malten die Kinder für Ihr Portfolio immer ein Bild was an dem aktuellen Treffen gespielt und geübt wurde.

Körperlich und geistig Fit sowie Sozial kompetent können nun die „Pusteblume-Schulkinder“ nach den Sommerferien ihren Schulalltag antreten.

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Anschrift

Schulstraße 11,
57638 Neitersen

Ansprechpartnerin:

Monika Wilfert
Kindergartenleitung
Telefon: 02681 4111

E-mail:
mail@kita-neitersen.de

Hausanschrift

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Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

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Montag - Mittwoch
  8 - 12 Uhr
14 - 16 Uhr

Donnerstag
  8 - 12 Uhr
14 - 18 Uhr

Das Bürgerbüro hat durchgehend geöffnet
(nur Melde - und Passangelegenheiten)

Freitag
8 - 12 Uhr

Öffnungszeiten Standesamt

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Dienstag
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Donnerstag
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