Kindertagesstätte "Sonnenschein"

Anzahl der Gruppen:
5

verfügbare Plätze insgesamt:
112
davon 51 Ganztagesplätze, 10 Hortplätze und 19 Plätze für Zweijährige

Einzugsbereich:
Ortsgemeinden Hasselbach, Oberirsen mit den Ortsteilen Marenbach und Rimbach, Werkhausen mit Ortsteil Leingen und Weyerbusch mit Ortsteil Hilkhausen

Öffnungszeiten:

Teilzeitplätze:
Wochentag Zeit
Montag 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Dienstag 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Mittwoch 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Donnerstag 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Freitag 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Ganztagesplätze:
Wochentag Zeit
Montag 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Dienstag 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Mittwoch 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Donnerstag 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr
Freitag 7.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Unsere Einrichtung liegt am Ortsrand von Weyerbusch zwischen Grundschule und Sportanlagen mit Turnhalle und Fußballplatz. Der seit 1975 bestehende Kindergarten hat sich durch verschiedene Baumaßnahmen zu einer Kindertagesstätte mit 5 Gruppen entwickelt. 

Seit 2010 besitzt unsere Kita das Zertifikat „Bewegungskita RLP“

Weiterhin sind wir seit 2012 vom Bundesministerium geförderte Schwerpunkt Kita im Bereich Sprache und Integration. Seit 2016 nehmen wir am Nachfolgeprogramm „Sprach-Kitas, weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ teil.  

Zur Betreuung und Bildung unserer Kinder bieten wir folgende Gruppenformen an: 

  • eine Regelgruppe mit 25 Kindern im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt

  • eine kleine altersgemischte Gruppe mit 15 Kindern, davon bis zu 7 U3 Kinder

  • zwei geöffnete Gruppen mit jeweils 25 Kindern, davon je bis zu 6 U3

    Kinder und einer Zusatzkraft

  • eine große altersgemischte Gruppe mit 22 Kindern, davon bis zu 10 Hortkinder

     

    Personal: 

  • mit 34 Stunden freigestellte Leitung

  • fünf Erzieherinnen als Gruppenleitung in Vollzeit

  • fünf Erzieherinnen als Mitarbeiterinnen in Teilzeit

  • eine Erzieherin als Leitungsfreistellung

  • eine Erzieherin als Integrationskraft

  • zwei Erzieherinnen als Zusatzkraft für die geöffneten Gruppen

  • drei Erzieherinnen zur Betreuung der Ganztagskinder am Nachmittag

  • zwei Erzieherinnen für die interkulturelle Sprachförderung

  • eine Erzieherin zur Sprachförderung der angehenden Schulkinder

  • eine Praktikantin in der Teilzeitausbildung

  • eine Hauswirtschaftsmeisterin, eine Hauswirtschaftskraft

  • zwei Reinigerinnen

  • ein Hausmeister

 

Die Einrichtung setzt sich aus folgenden Räumlichkeiten zusammen:

Untergeschoss:

  • Gruppenräume der Marienkäfer-, Eisbären- und Schildkrötenkinder
  • zwei Nebenräume
  • zwei Schlafräume
  • Waschraum mit Toiletten und Wickelraum
  • Elterncafé
  • Foyer
  • Büro
  • Küche
  • Mensa für die Ganztagskinder
  • Turnraum
  • Personalzimmer 
  • Abstellraum
  • Hauswirtschaftsraum

Obergeschoss:

  • Gruppenräume der Delfin- und Bienenkinder
  • Nebenraum
  • Bibliothek
  • kleine Küche
  • Waschraum mit Toiletten
  • Abstellraum
Unser Außengelände

verfügt über einen großen Sandplatz mit Rutschbahn, außerdem im unteren Bereich über ein Fischerhaus und eine Nestschaukel. Im oberen Teil des Außengeländes befindet sich eine große Spielinsel mit zwei Schaukeln.

Empore mit Bibliothek
Empore mit Bibliothek
Spielinsel mit zwei Schaukeln
Spielinsel mit zwei Schaukeln
Sandplatz mit Rutschbahn, Fischerhaus und Nestschaukel
Sandplatz mit Rutschbahn, Fischerhaus und Nestschaukel

In unserer Kita Sonnenschein wollen wir Kindern eine ganzheitliche Entwicklung ermöglichen. Um dieses Ziel umzusetzen, orientieren wir uns an dem situationsorientierten Ansatz. Dieser geht davon aus, dass Kinder kompetente Persönlichkeiten sind, die sich auf vielerlei Art mit den Dingen auseinander setzen und dafür eine Lösung suchen.
Dabei erlangen die Kinder zunehmend Selbstbewusstsein.
Sie lernen mit ihrem Wissen und Können mit vertrauten, aber auch mit neuen Situationen umzugehen und diese zu meistern. Das Verhältnis zwischen Erzieherin und Kindern ist ein gemeinsam gestalteter Erfahrungs- und Kommunikationsprozess. Die Erzieherin ist Erziehungsbegleiterin, die die Bedürfnisse und Interessen der Kinder akzeptiert und die Kinder tagtäglich aufs Neue herausfordert. In einer gemeinsam gestalteten anregungsreichen Umgebung werden die Kinder ganzheitlich gefördert

 

Ziele der pädagogischen Arbeit

Die Kinder werden in der Kita in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt. Hierfür ist es wichtig, dass sie sich als ganzheitliche Person aus Körper, Geist und Seele erleben. Sie sollen in der Kita Kompetenzen erwerben, die sie in die Lage versetzen, jetzt und in Zukunft in verschiedenen Situationen ihres Lebens selbstständig, verantwortungsbewusst und gemeinschaftsfähig zu handeln.

Damit sich diese Entwicklung vollziehen kann, müssen, folgende fünf aufeinander aufbauende Basiskompetenzen der Kinder entwickelt sein:

  • Selbstkompetenz
  • Sachkompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Lernmethodische Kompetenz
  • Resilienz

 

Das kindliche Spiel

Das Spiel ist die ureigene Ausdrucksform der Kinder. Von Anfang an setzen sich die Kinder über das Spiel mit sich und ihrer Umwelt auseinander. Im Spiel wird die eigene Wirklichkeit in den Gedanken und Handlungen ausgedrückt. Das Spiel bietet den Kindern Freiraum zum Experimentieren, zum Ausleben und zum Erholen von den Begrenzungen des alltäglichen Lebens. Die Kinder benutzen in ihrem Sinne zum Spielen vorgefertigtes Spielzeug, aber auch Alltagsgegenstände und Materialien.

Im Spiel sind Kinder mit all ihren Fähigkeiten aktiv:

  • Sie konzentrieren sich.
  • Sie handeln und beobachten die Wirkung ihres Handelns.
  • Sie entdecken Zusammenhänge.
  • Sie erfahren die physikalischen Eigenschaften der Dinge.
  • Sie erleben das Miteinander mit anderen Kindern und sind dadurch emotional und sozial gefordert.
  • Sie konstruieren in der Auseinandersetzung mit Gleichaltrigen ihre Sicht der Welt.
  • Sie üben sich in der Sprache, der Kommunikation und der Interaktion.
  • Sie schließen Kompromisse und lernen mit Erfolgen und Misserfolgen umzugehen.

Deshalb hat das Spiel der Kinder für unsere pädagogische Arbeit oberste Priorität. Wir erkennen hier Selbstbildungsprozesse der Kinder. Nur auf der Basis der eigenen Erfahrungen können die Kinder sich auf ihre Weise in ihrem eigenen Tempo ihre Umwelt aneignen und somit ihr Bild von der Welt aufbauen.

Schwerpunkt unserer Arbeit

Wir sind seit Sommer 2010 zertifizierte

Bewegung

Die Förderung der natürlichen Bewegungsfreude der Kinder und ihre Eigenaktivität ist ein wichtiger, elementarer Schwerpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Bewegung ist die grundsätzliche Form der kindlichen Aktivität. Bewegung ist nicht nur unerlässlich für die körperliche, sondern auch für die kognitive Entwicklung; sie fördert die Lernbereitschaft, die Lernfähigkeit und das psychosoziale Wohlbefinden. Mit ihren Bewegungen begreifen, erobern und erweitern Kinder ihre Welt und erwerben Selbstkontrolle und Selbstachtung. Durch Bewegung lernen Kinder ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln.

Besondere Bewegungsangebote in unserer Kita:

  • wöchentlich psychomotorische Bewegungseinheiten
  • Bewegungslandschaft und Bewegungsbaustelle
  • Tanz AG
  • Kreisspiele, Fingerspiele, Rollenspiele
  • Kinderolympiade
  • Piratenprüfung
  • Motoriktest
  • Nutzung der Sportanlagen
  • Waldtage
  • Exkursionen in der Natur
  • Fußball AG

Eine Bewegungskita nutzt die Motoren der kindlichen Entwicklung und macht sie zur Grundlage ihres Erziehungsprinzips. Die Ausrichtung orientiert sich an den Bedürfnissen der Kinder in der frühen Kindheit. In einer Bewegungskita bezieht sich die Gestaltung der Umwelt, die Planung der Lernumgebung und die Auswahl der geplanten Angebote in besonderem Maße darauf, Bewegung und Spiel zu einen grundlegenden Prinzip der Bildung und Erziehung zu machen.

Sprache

Die Förderung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung ist ein wichtiger, elementarer Bestandteil in unserem pädagogischen Alltag. Diese soll dazu beitragen, mehr Chancengleichheit unter allen Kindern anzustreben und zu erreichen.
Sprachliche Kompetenzen haben einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Bildungsweg, den Erfolg in der Schule und das weitere berufliche Leben.

Das Bundesprogramm "Sprach-Kitas, weil Sprache der Schlüssel zu Welt ist", soll dazu beitragen, dass alle Kinder sprachliche Anregungen erhalten, die sie in der Kindergartenzeit brauchen.

Sprachbildung ist vor allem dann effektiv, wenn sie früh beginnt. Deshalb werden Kinder ab dem ersten Tag in der Sprach-Kita in ihrer sprachlichen Entwicklung begleitet. Dabei geht es besonders um eine alltagsintegrierte Unterstützung. Das heißt: Situationen aus dem täglichen Leben werden so gestaltet, dass die Kinder die Möglichkeit haben, wichtige Erfahrungen beim Erlernen der deutschen Sprache zu machen.

 

Alltagsintegrierte Sprachbildung findet in folgenden Alltagssituationen statt:

  • Mahlzeiten
  • Körperpflege
  • Hol- und Bringzeiten
  • Stuhlkreis

Kinder lernen Sprache am ehesten im persönlichen Kontakt. Die Erzieherin, aber auch andere Kinder dienen dem Kind in jeder Situation als sprachliches Vorbild. Über die Beziehung zu vertrauten Personen wird die Sprache von Geburt an erworben. Dadurch bilden die Kinder ihre Identität und entwickeln ihre Persönlichkeit.

Dabei ist uns wichtig:

  • Emotionale Zuwendung, die sich auch in Sprache ausdrückt
  • Zuhören und dem, was Kinder sagen, Beachtung schenken
  • Förderung des aktiven Zuhörens der Kinder
  • Vermeiden von sprachlichen Verniedlichungen
  • Kinder zum Sprechen anzuregen
  • Wertschätzung der sprachlichen Leistung der Kinder

Wir ermöglichen den Kindern die Bildung der Sprache durch:

  • Alltagsintegrierte Sprachbildung
  • Kinderkonferenz
  • dialogische Bilderbuchbetrachtungen
  • Fingerspiele, Reime, Gedichte, Abzählreime
  • Lieder und Kreisspiele
  • Rollenspiele
  • Geschiechten und Märchen erzählen und vorlesen
  • Bücherei
  • Sprachtest
  • Sprachförderung für angehende Schulkinder
  • Interkulturelle Sprachförderung

 

Vorbereitung auf die Schule

Der Übergang von der Kita in die Grundschule stellt für die Kinder einen neuen spannenden Lebensabschnitt dar. Das letzte Jahr in der Kita ist etwas Besonderes und durch die Vorfreude auf die Schule geprägt. Im letzten Jahr vor der Einschulung heißen unsere Kindergartenkinder "Schlaumäuse". Sie sind die Großen und sie erfahren im Kindergartenalltag mehr Verantwortung, spezielle Angebote und Veranstaltungen. Die Vorbereitung auf die Schule hat das Ziel, die Kinder in allen vier Entwicklungsbereichen zu fördern.

  • emotionale Schulfähigkeit
  • soziale, kommunikative Schulfähigkeit
  • kognitive Schulfähigkeit
  • motorische Schulfähigkeit

Spezielle Angebote für unsere Schlaumäuse:

  • Sprachtest
  • Kunst AG
  • Kaufladen
  • Exkursionen
  • Hospitation in der Schule
  • Schlaumausprojekt
  • Abschlussgottesdienst
  • Übernachtung mit Abschlussfeier

Das Kiga-Plus Programm

"Kiga-Plus" ist ein Programm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Es ist von der Deutschen Liga für das Kind entwickelt worden und richtet sich an Kindertageseinrichtungen. Das Programm hat das Ziel, die soziale, emotionale und geistige Bildung der Kinder zu stärken.

Gefördert werden besonders:

  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Einfühlungsvermögen
  • Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
  • Selbstwirksamkeit und Eigenkompetenz
  • Motivations- und Leistungsfähigkeit
  • Beziehungsfähigkeit

In unserer Kita nehmen die vier- und fünfjährigen Kinder am Kiga-Plus Programm teil. Es wird von geschulten Erzieherinnen in neun Modulen durchgeführt. Begleitet werden sie von den Handpuppen Tim und Tula, die das Erleben wiederholen und reflektieren.

 

Coachingprojekt "Kita isst besser"

Kinder brauchen eine gesunde Ernährung sowie ausreichend Bewegung und Entspannung, damit sie sich körperlich und geistig optimal entwickeln und gesund aufwachsen können. Deshalb hat das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten in Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen bereits im Jahr 2012 die Initiative Kita isst besser als Teil der Landesinitiative Rheinland-Pfalz isst besser, ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, alle Aspekte einer gesunden, vollwertigen und nachhaltigen Ernährung möglichst dauerhaft und umfassend im Bildungs- und Erziehungskonzept von Kindertagesstätten langfristig zu verankern.

Ziel des Projektes:

  • Etablierung von festen Strukturen zur Bildung für einen nachhaltig gesundheitsfördernden Ernährungsstil
  • als Grundlage für die Prävention von Übergewicht und ernährungsbedingten Erkrankungen in den Kindertagesstätten des Landes

Essen ist Genuss. Essen ist Lust. Essen soll das Wohlbefinden stärken, Spaß machen und die Sinne ansprechen.
In unserer Kita erleben die Kinder von Anfang an, wie die Lebensmittel hergestellt werden und welche Zusammenhänge zwischen Lebensmitteln, Gesundheit, Umwelt und Gesellschaft bestehen. Ernährungswissen ist Wissen um Natur, Nahrungsmittel, ihre Herkunft, ihr Wachsen und die Bedeutung für Menschen. Somit trägt die Ernährungsbildung auch zu einer nachhaltigen Wertschätzung der Lebensmittel bei.

Wir bieten den Kindern:

  • einmal wöchentlich ein gesundes Frühstück (selbstgebackenes Brot, Butter, Geflügelwurst, Käse, Frischkäse, Naturjoghurt, Quark, verschiedene Obst- und Gemüsesorten)
  • einmal wöchentlich Müslitag
  • täglich frische Milch (Schulmilchprogramm)
  • täglich Obst- und Gemüseteller (Schulobstprogramm des Landes RLP)
  • Koch AG

Zusammenarbeit mit Eltern

Die Kindertagesstätte als familienergänzende Einrichtung hat den Auftrag, Eltern in ihre Arbeit einzubeziehen. Die Erzieherinnen sollen mit den Erziehungs- und Sorgeberechtigten zum Wohle des Kindes zusammenarbeiten.

Kinder, Eltern und Erzieherinnen stehen während der Kindergartenzeit in einem engen Beziehungsverhältnis. Ein offener Austausch mit den Eltern ist uns sehr wichtig, da er dauerhaft und nachhaltig die gegenseitige Akzeptanz fördert. Offenheit und Ehrlichkeit sind für uns die Grundlage für eine auf Dauer angelegte konstruktive, partnerschaftliche Bildungs- und Erziehungsarbeit.  

Wir sehen Eltern nicht nur als „Konsumenten“ von erbrachten pädagogischen Leistungen, sondern als aktive und interessierte Mitarbeiter bei der Gestaltung des Kindergartenalltags. 

Für eine effiziente Partnerschaft ist eine aktive Elternmitwirkung ausschlaggebend. Zum Wohl des Kindes finden Erzieherinnen im Einvernehmen mit dem Elternausschuss die jeweils angemessene Form.  

Der Elternausschuss ist das Bindeglied zwischen Eltern, Kindertagesstätte und Träger. Er hat unterstützende und beratende Funktion und muss vor allen wesentlichen Entscheidungen gehört werden. In ihm sind doppelt so viele Mitglieder, wie Gruppen in der Einrichtung vorhanden sind, vertreten. Außerdem gehört die Leiterin der Kindertagesstätte als beratendes Mitglied und ein Vertreter des Trägers dazu. Der Elternausschuss wird jedes Jahr im Herbst neu gewählt. In welchen Abständen und zu welchen Terminen er sich trifft, wird von diesem Gremium selbst bestimmt. Unser Elternausschuss trifft sich ca. 6-mal im Jahr zu Elternausschusssitzungen. Hier bekommen die Mitglieder strukturell und personell aktuelle Informationen bezüglich der Einrichtung mitgeteilt. Der Elternausschuss wird über alle wichtigen pädagogischen Entscheidungen unterrichtet und gehört. Die Mitglieder sind an der Vorbereitung, Durchführung und Reflektion der Kitaaktivitäten beteiligt. Zum Ende des Kitajahres treffen wir uns zu einem Abschiedsessen.  

Der Förderverein hat sich zum Ziel gesetzt, die Kita bei ihren Aufgaben und Zielen zu unterstützen. Er ist daran interessiert, dass die Kinder möglichst gute Spiel- und Lernvoraussetzungen in der Einrichtung vorfinden.

Aufgaben des Fördervereins:

  • den Kontakt zwischen Kita, Eltern, Kindern, Ehemaligen und anderen Interessierten zu pflegen
  • die Kita bei der Beschaffung von Lehr-, Spiel- und Arbeitsmaterial zu unterstützen
  • an Veranstaltungen der Kita mitzuwirken
  • die Zusammenarbeit von Erziehern, Kindern und Eltern zu fördern

Sollten Sie an einer Mitgliedschaft interessiert sein, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den aktuellen Vorsitzenden oder das Kita Personal. Mit einem Euro pro Monat setzen Sie sich aktiv für unsere Kinder ein.

 

 

Zweite Rezertifizierung beim Sommerfest in Werkhausen

Eltern, Kinder und Erzieherinnen der Kita Sonnenschein aus Weyerbusch trafen sich zum diesjährigen Sommerfest in Werkhausen, wo die Ortsgemeinde freundlicherweise den Dorftreff zur Verfügung gestellt hatte. Die Gäste wurden zunächst von der Kitaleiterin Annett Setzermann und von allen Kindern mit einem Sonnenscheinlied begrüßt. 

Dann hob Frau Setzermann noch einmal hervor, wie wichtig die Bedeutung Bewegungskita für die Einrichtung ist. Das Profil einer „Bewegungskita –Rheinland-Pfalz“ entspricht den Bildungs- und Erziehungsempfehlungen, die der Bewegung, der Wahrnehmung und dem kindlichen Spiel als Lernform einen hohen Stellenwert beimessen. Die Interessen der Kinder und deren Grundbedürfnis nach Bewegung werden in einer Bewegungskita in den Mittelpunkt des pädagogischen Handels gestellt. Hier wird im besonderen Maße die Gesundheit der Kinder, die ganzheitliche Entwicklung und die Selbstständigkeit gefördert. In diesem Jahr stand eine Überprüfung durch Maike Brancaccio, der Referentin des „Vereins Bewegungskita RLP e.V.“ an, nach deren Abschluss feststand, dass alle Kriterien erfüllt werden.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       Monika Wagner überreichte der Kitaleiterin Annett Setzermann die Urkunde und gratulierte dem gesamten Team zur „Zweiten Rezertifizierung Bewegungskita RLP“, die die Kita Sonnenschein für weitere vier Jahre qualifiziert. Dabei erinnerte sie noch einmal an die Anfänge, als aus der Kita Sonnenschein im Jahr 2010 eine Bewegungskita wurde, die sie selbst miterlebt hatte.

Den gemütlichen Teil läuteten die Kindergartenkinder, wie könnte es anders an diesem Tag sein, mit Bewegung in Form eines Tanzes ein. 

Die Sonne machte dem Namen der Kita alle Ehre und verwöhnte Groß und Klein. Bierzeltgarnituren und Picknickdecken luden zum Verweilen und zum Verzehr  von Grillwürstchen und leckeren, von den Eltern gemachten, Salaten. Den Kindern gefiel es auf dem Spielplatz, wo viel geklettert, gerutscht und geschaukelt wurde. Eine willkommene Abkühlung wartete in den Planschbecken, die nicht nur zum Angeln genutzt wurden. Das Highlight aber waren drei Hüpfburgen die uns Konstantin Rözel auf- und abbaute. Eine dieser Burgen war der Hauptpreis unserer Sankt Martinsfeier. Der Gewinner, Herr Seelbach aus Weyerbusch, mittlerweile leider verstorben, spendete diesen Gewinn für das Sommerfest der Kita.

An allen Plätzen, wo man an diesem Mittag hinschaute, ging es ganz zwanglos und entspannt zu und alle schienen sich wohl zu fühlen. Überall wimmelte und rührte es sich aber auch. Die Kinder waren ständig irgendwo in Bewegung und zeigten so, dass die Kita wirklich eine Bewegungskita ist und ihren Schwerpunkt auch bei diesem Fest umsetzt. 

Ein herzliches Dankeschön an die Ortsgemeinde Werkhausen für die Benutzung des Dorftreffs, an Konstantin Rözel von IDeA Event für die Bereitstellung der Hüpfburgen und allen Eltern für die Salate.

Theater in der Kita Sonnenschein in Weyerbusch

„Fridolin der Super-Papa“

In der Mehrzweckhalle der Bürgermeister-Raiffeisen-Schule führten die Erzieherinnen der Kita sowie Mitglieder des Elternausschusses und des Fördervereins ein Theaterstück auf.

In den Bildungs- und Erziehungsempfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz heißt es, dass im Theater Elemente aus dem kreativen Bereich sowie insbesondere auch der Sprache und der Bewegung ineinander fließen. Eigene und fremde Rollen können hier wahrgenommen und erprobt werden. Kinder sind in einem Alter, in dem sie durch ihre Rollenspiele ihre ganze Umwelt in darstellendes Spiel verwandeln und sind somit ein dankbares Theaterpublikum.

In unserem Theaterstück ging es um Frosch Fridolin, dem ein Ei vor die Füße fällt, aus dem ein kleiner Vogel schlüpft. Fortan gilt der Frosch als Papa und muss mit Hilfe seiner Freunde das Vogelkind füttern und soll ihm sogar das Fliegen beibringen. Als das jedoch fehlschlägt, suchen alle nach einer Vogelmama, die am Schluss natürlich auch gefunden wird. Begleitet durch musikalische Zwischenstücke, fand das Spiel großen Anklang.                                    

Die Akteure standen mit viel Engagement und Herzblut auf der Bühne und ernteten am Ende wohlverdienten Beifall.                                                                     

Auch alle Helfer, die an Bühnenbild, Requisiten und den Kostümen gearbeitet haben, wollen wir nicht vergessen. Ohne sie wäre ein Theaterstück nicht möglich.

Parallel zum Theater hatte in der Kita die Cafeteria geöffnet, in der man Getränke und von den Eltern gespendeten leckeren Kuchen bekommen konnte.

Herzlichen Dank an alle Helfer und an Frau Gille, die uns den Mehrzweckraum der Schule zur Verfügung stellte.

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Anschrift

Am Sportplatz 5
57635 Weyerbusch

Ansprechpartnerin

Annett Setzermann
Telefon: 02686 633

E-mail: mail@kita-weyerbusch.de


Hausanschrift

Verbandsgemeindeverwaltung
Altenkirchen
Rathausstraße 13
57610 Altenkirchen

Telefon:
02681 85-0 (Zentrale)
02681 85-385 (Redaktion Mitteilungsblatt)

Fax:
02681 7122 (Zentrale)

E-Mail: rathaus@vg-altenkirchen.de

Öffnungszeiten

Montag - Mittwoch
  8 - 12 Uhr
14 - 16 Uhr

Donnerstag
  8 - 12 Uhr
14 - 18 Uhr

Das Bürgerbüro hat durchgehend geöffnet
(nur Melde - und Passangelegenheiten)

Freitag
8 - 12 Uhr

Öffnungszeiten Standesamt

Montag - Freitag
 8 - 12 Uhr

Dienstag
14 - 16 Uhr

Donnerstag
14 - 18 Uhr


Bankverbindungen der Verbandsgemeindekasse

Westerwald Bank eG
IBAN: DE26 5739 1800 0070 0011 01
SWIF-BIC: GENODE51WW1

Sparkasse Westerwald-Sieg
IBAN: DE30 5735 1030 0000 0003 15
SWIFT-BIC: MALADE51AKI

Sparda-Bank Südwest eG
IBAN:DE30 5509 0500 0000 9689 78
SWIFT-BIC: GENODEF1S01